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ABB nimmt Solartechnik-Produktion in Estland auf

Der Technologiekonzern ABB will in Zukunft vermehrt auf Solartechnik setzen und hat daher in Estland einen bestehenden Standort um eine Produktionsanlage für Solarwechselrichter erweitert.

Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Wie Konzernsprecher Thomas Schmidt auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda erklärte, attestiert ABB der Solartechnik hervorragende Wachstumsaussichten. Derzeit betrage ihr Anteil am Gesamtauftragsvolumen der ABB mit 350 Millionen Dollar zwar erst rund 1 Prozent, die Zahl werde sich in Zukunft aber deutlich vergrössern. So soll die neue Produktionslinie von Solarwechselrichtern bei Bedarf denn auch rasch ausgebaut werden können, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Solarwechselrichter sorgen dafür, dass die durch Solarzellen gewonnene Energie in das Stromnetz eingespeist werden kann. Dass diese nun gerade in Estland gefertigt werden, hängt wohl zum einen mit den relativ tiefen Produktionskosten zusammen. ABB- Sprecher Schmidt führt zudem die hohe Dichte an gut ausgebildeten Fachkräften als Grund auf. ABB ist schon seit 1992 in Estland tätig und beschäftigt dort derzeit rund 1130 Mitarbeitende.

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