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Die UBS geht in Frankreich aufs Ganze

Die Grossbank hat sich gegen einen Vergleich entschieden. Die Strategie kann aufgehen – doch sie birgt hohe Risiken.

Der UBS-Chefjurist ist sich seiner Sache sicher: Markus Diethelm im Gerichtsgebäude in Paris.

Der UBS-Chefjurist ist sich seiner Sache sicher: Markus Diethelm im Gerichtsgebäude in Paris.

(Bild: Keystone)

Holger Alich@Holger_Alich

Das ist ein doppelter Rekord: Über 5 Milliarden Schweizer Franken soll die UBS insgesamt zahlen, weil die Grossbank französischen Kunden beim Hinterziehen von Steuern geholfen haben soll. Das ist die höchste Busse, zu der eine Schweizer Bank je verdonnert wurde. Und es dürfte die höchste Strafe sein, die jemals ein europäisches Gericht gegen ein Unternehmen verhängt hat.

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