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Kommentar zu Sexismus am ArbeitsplatzWir müssen freier in der Berufswahl werden

Noch immer ergreifen junge Leute mehrheitlich Berufe nach ihrem Geschlecht – typische «Frauenberufe», «Männerberufe». Das ist schädlich. Doch die Klischees sitzen tief.

Nationaler Zukunftstag: Wieso nicht Maurerin werden? Dafür gibt es in der Schweiz bis heute einige Gründe – unter anderem veraltete Vorstellungen davon, wer welchen Beruf ausüben sollte.
Nationaler Zukunftstag: Wieso nicht Maurerin werden? Dafür gibt es in der Schweiz bis heute einige Gründe – unter anderem veraltete Vorstellungen davon, wer welchen Beruf ausüben sollte.
Foto: Marco Dahinden (LAB)

«Erst wollte ich Kosmetikerin werden, weil mir weibliche Vorbilder in der Baubranche fehlten.» Dieser Satz klingt nach. Er stammt von Eva. Heute ist sie Schreinerin. Wir berichteten über sie und ihre Kolleginneneine Malerin und eine Verkäuferin. Auf Instagram nennen sie sich «buetzerinne» und teilen dort sexistische Sprüche, die sie sich bei der Arbeit anhören müssen. Uns erzählten sie, mit welchen Vorurteilen sie zu kämpfen haben es sind viele.

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