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Klassikfestival in BernWie vertont man den Klimawandel?

In welcher Beziehung stehen Wissenschaft und Kunst zueinander? Das Musikfestival Bern will die zwei Disziplinen in einen Dialog bringen.

«Tote Korallenriffe beispielsweise klingen sicher anders als gesunde», sagt der Komponist Wanja Aloe.
«Tote Korallenriffe beispielsweise klingen sicher anders als gesunde», sagt der Komponist Wanja Aloe.
Foto: Getty Images

Wer kennt sie nicht, die Redewendung: Wenn es fünf vor zwölf ist, dann sollte man eine Sache wirklich nicht mehr länger aufschieben. Das Musikfestival Bern, das vom 2. bis 6. September stattfindet, veranstaltet an drei Abenden einen Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft, wo ebensolche «5vor12»-Themen angesprochen werden. Jeweils eine Person aus der Forschung trifft dabei auf zwei Komponist/innen. Es geht um Angelegenheiten, die den gesellschaftlichen Diskurs jüngst wesentlich prägen: Der Klimawandel als Bedrohung unserer Welt, die Ungleichheit als inhärentes Problem der Menschheit und die Transformation als Weg zur Sicherung unserer weiteren Existenz.

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