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«BZ us dr Box»Wie überleben die Berner Beizen die Corona-Krise?

In der zweiten Folge unseres BZ-Podcasts reden wir über die arg gebeutelte Berner Gastroszene und inwiefern Corona unsere Essgewohnheiten verändert.

«BZ us dr Box»– der neue Podcast der Berner Zeitung mit dem Blick zurück auf die Woche und dem Thema der Stunde.
«BZ us dr Box»– der neue Podcast der Berner Zeitung mit dem Blick zurück auf die Woche und dem Thema der Stunde.
Grafik: Marina Bräm

Als diese Woche die neusten Arbeitslosenzahlen bekannt gegeben wurden, da stach eine Branche besonders hervor. 510 Personen, die im Februar noch in einem Gastrobetrieb im Kanton Bern arbeiteten, stellten neu ein Gesuch auf Arbeitslosengeld. Damit ist die Gastronomie jene Branche, in der derzeit am meisten Arbeitnehmende unter dem coronabedingten Ausnahmezustand leiden.

Kein Wunder: Restaurants und Bars bleiben in diesen Tagen leer, das Essen gelangt nur noch über Lieferdienste an die Konsumenten. Aber werden diese Take Away-Angebote auch wirklich genutzt? Und was machen die Berner Punkterestaurants, bei denen das Ambiente genau so zum Gesamtpaket gehört, wie das feine Essen? Diesen Fragen gehen wir in der neusten Folge von «BZ us dr Box» nach.

Leere Tische, leere Theke in der Dampfzentrale in Bern: Seit dem 17. März sind die Restaurants in der ganzen Schweiz geschlossen,  Foto: Raphael Moser
Leere Tische, leere Theke in der Dampfzentrale in Bern: Seit dem 17. März sind die Restaurants in der ganzen Schweiz geschlossen, Foto: Raphael Moser
Foto: Raphael Moser

qsc

1 Kommentar
    Café Stämpbach

    Take-Away ist die einzige Lösung!

    Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten draussen ein gemütliches "Ambiente" schaffen, indem man mit z. B. verteilten Sonnenschirmen, Blumenkübeln u. ä. eine Art "Steh-Inseln" mit dem notwendigen voneinander Abstand schafft, wo sich die Kunden kurz über eine kleine Distanz sozial austauschen können.