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Skifahren im Corona-WinterIn diesen fünf Situationen gilt besondere Vorsicht

Statt Skigebiete zu schliessen, setzt die Schweiz auf Schutzkonzepte. Kann das gut gehen? Ein Blick auf die potenziellen Gefahrenherde.

Menschen mit Schutzmasken in der Parsenn-Bahn zum Start der Skisaison, am Sonntag, 25. Oktober 2020, in Davos.
Menschen mit Schutzmasken in der Parsenn-Bahn zum Start der Skisaison, am Sonntag, 25. Oktober 2020, in Davos.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone) 

Die Nachbarn im Norden, im Westen und im Süden der Schweiz schliessen für den ersten Teil des Winters die Skigebiete und hoffen, dass es ihnen die anderen Wintersportländer gleichtun. Die Schweiz widersetzt sich dem bislang. «Bei uns können Skigebiete offen bleiben», beteuerte Innenminister Alain Berset am Donnerstag, mahnte aber: «Klar ist, dass die Schutzkonzepte perfekt angewendet werden müssen.»

Die Verantwortlichen in den Bergen verweisen seit Monaten darauf. Meistens seien die Menschen sowieso mit Abstand an der frischen Luft. Und wenn nicht, zum Beispiel in der Gondel oder beim Anstehen, müssten sie eine Maske oder einen antibakteriellen Schutzschlauch über Mund und Nase tragen. Zumindest sind in der Handvoll Schweizer Skigebieten, die schon geöffnet sind, bisher keine Infektionsherde bekannt geworden.

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