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«Apropos» – der tägliche PodcastWie kann man einfach so 4,4 Milliarden Franken verlieren?

Milliarden sind weg bei der Credit Suisse, die Aktie serbelt und zwei Top-Kader-Leute sind entlassen. Wie konnte es zum Verlustgeschäft kommen – und wieso schon wieder so ein Skandal? Antworten gibts im Podcast «Apropos».

Die Credit Suisse muss über die Bücher: Die Schweizer Grossbank machte in kurzer Zeit gleich zwei milliardenschwere Verlustgeschäfte.
Die Credit Suisse muss über die Bücher: Die Schweizer Grossbank machte in kurzer Zeit gleich zwei milliardenschwere Verlustgeschäfte.
Bild: Keystone

Einem Laien muss man das erst mal erklären: Eine Schweizer Grossbank leiht Milliardenbeträge an den Hedgefonds eines umtriebigen Spekulanten, der sein Tun als Werk Gottes begreift. Dieser verspekuliert sich, sein Geschäft steht vor dem Aus – und für die Credit Suisse endet das Ganze mit einem happigen Verlust von 4,4 Milliarden Franken.

Es ist nicht das erste Risikogeschäft der Credit Suisse, das in die Hose geht. (Lesen Sie hier die Hintergründe zur Archegos-Affäre und zum Skandal um Lex Greensill.) Wirtschaftsredaktor Jorgos Brouzos erklärt im Podcast «Apropos», wie ein solcher Fehler (erneut) passieren konnte. Was das mit der Betriebskultur gewisser Grossbanken zu tun hat – und wer nun zahlen muss.

«Apropos» – der tägliche Podcast

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35 Kommentare
    Nick Mena

    Wie kann man einfach so 4,4 Milliarden Franken "verdienen"? Ohne Wertschöpfung. Eigentlich nur mit der Lizenz zum Geld erfinden.