Zum Hauptinhalt springen

Ausstellung in ThunWie im Märchen: Aus Stroh wird Gold

Was Rumpelstilzchen nicht wusste: Dass auch heute noch Stroh zu Gold gesponnen wird. Das Flechtmuseum Thun zeigt, wie das geht.

Therese Leutwyler, Besitzerin des Flechtmuseums (l.), und Claudia Künzi, Präsidentin des Vereins Stroh-in-Form, vor den ausgestellten strohgoldenen Kunstwerken.
Therese Leutwyler, Besitzerin des Flechtmuseums (l.), und Claudia Künzi, Präsidentin des Vereins Stroh-in-Form, vor den ausgestellten strohgoldenen Kunstwerken.
Foto: Margrit Kunz

Im hellen Licht der Sonderausstellung glänzen die gezeigten Stroharbeiten tatsächlich wie Gold. Stroh als grobes Material zu bezeichnen, ist unsinnig, wenn man die sehr fein gearbeiteten Broschen, Sterne oder Zauberstäbe betrachtet. Der Besucher der Werkschau staunt aber auch über die Biegsamkeit des Materials und über die Fantasie, über welche die Strohkünstlerinnen verfügen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.