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Corona-Medienkonferenz «Wenn jetzt alle Zürcher zum Impfen nach Bern kommen, wird es schwierig»

LIVE TICKER

Ende der Medienkonferenz
Soll man sich ausserhalb seines Wohnkantons impfen lassen?
Wie lange dauert noch dieser Stress für das Pflegepersonal?
Sieht die Taskforce die Dinge zu negativ?
Wann kommt nun dieses Impfzertifikat?
Vor Auffahrt und Pfingsten locken Tourismusziele in Europa und Übersee. Welche Bestimmungen muss man checken, wo riskiert man Geld und Gesundheit – und ist ein Kurztrip moralisch vertretbar?
Weshalb sind die Zahlen bei der 3. Welle nicht höher?
Die Schweiz und Deutschland verfolgen verschiedene Corona-Strategien. Journalisten versuchen, sich ein Bild zu machen – und sparen nicht mit helvetischen Klischees.
Gibt es überhaupt genug Impfstoff für Kinder?
Soll die Impfzeit als Arbeitszeit gelten?
Wie steht es um die diversen Varianten?
Warum steigen die Zahlen nicht so, wie das die Taskforce vorausgesagt hat?
Wird es zwei verschiedene Impfzertifikate in der Schweiz geben?
Frage: Wie gross ist das Impfrisiko bei den Kindern?
Für unter 16-Jährige gibt es hierzulande noch kein Vakzin – aber erste Studien im Ausland zeigen vielversprechende Resultate. Die Kinder-Impfung könnte den Verlauf der Pandemie verändern.
Sorge tragen zu den Kapaziten auf den Intensivstationen
Linda Nartey, Kantonsärztin Bern und Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte.
Immer sind es Menschen zwischen 40-60 Jahren, die im Spital landen
Es infizieren sich momentan deutlich mehr Personen, als uns die offizielle Statistik glauben lässt. Für Junge ist das Risiko, schwer an Covid zu erkranken, zurzeit so hoch wie noch nie.
Intensivstationen brauchen viele Pflegekräfte
Der Chefarzt der medizinischen Poliklinik am Kantonsspital Winterthur hat Mitte März die Nachfolge von Manuel E. Battegay in der wissenschaftlichen Corona-Taskforce des Bundes übernommen.
Region Zürich stark ausgelastet
Über 30 Prozent Corona-Patienten auf den Intensivstationen
Öffnungsschritte haben noch keine negativen Auswirkungen
Indische Mutation ein knappes Dutzend mal nachgewiesen
Mathys ist «verhalten optimistisch»

SDA/red

187 Kommentare
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    Ralph Gut

    Die Impfdosen sind eben NICHT gerecht nach Bevölkerungszahl verteilt. SH oder BL haben ca 42 Dosen pro 100 Einwohner erhalten, Schwyz oder Zürich ca 34.

    In einem Kanton werden 16 Jährige geimpft, in anderen warten Ü50 noch lange auf einen Termin.

    Es darf rechtlich überhaupt kein Problem sein für jeden Bürger, irgendwo in der ganzen Schweiz einen Arzt aufzusuchen oder sich impfen zu lassen. Der Begriff "Impftourismus" ist damit komplett verfehlt.

    Kantone wie Schaffhausen, die ihre grosszügig zugeteilten Impfdosen nur innerkantonal verschachern wollen, schliessen andere Schweizer Bürger aus und handeln damit egoistisch und verwerflich.