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Abstand in der GemüseabteilungWie Berner Geschäfte auf Corona reagieren

Kein Märit, kein Kaffeekränzchen, kein Dichtestress – so präsentierte sich die Berner Innenstadt am ersten Morgen nach dem «Shutdown» wegen Corona.

Im Coop Ryfflihof passiert man Absperrgitter und einen Sicherheitsmann, um zu den Lebensmitteln zu gelangen.
Im Coop Ryfflihof passiert man Absperrgitter und einen Sicherheitsmann, um zu den Lebensmitteln zu gelangen.
Foto: Raphael Moser

«Heute gibt es Fischstäbli in unserem Restaurant», hallt die Ansage durch den Ryfflihof in der Neuengasse. Keiner der Kunden hört hin, ihre Konzentration gilt dem Einkaufszettel. Die Werbung ist irreführend, denn das Restaurant im vierten Stock ist geschlossen, wie jedes andere Restaurant der Schweiz auch. So hat es der Bundesrat am Montag wegen des sich rasant verbreitenden Coronavirus angeordnet. Auch alle Geschäfte ausser Take-aways, Lebensmittelläden und Apotheken bleiben zu.

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