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Engpass ohne KernkraftwerkeWer soll im Winter den Strom liefern?

Der Verband Schweizerischer Stromunternehmen (VSE) wünscht sich, dass mindestens 80 Prozent des Landesverbrauchs im Winter durch Eigenproduktion gedeckt wird.

«Den Menschen ist zu wenig bewusst, wie wichtig die Windkraft in der Schweiz ist.»

Jürg Rohrer, Energieexperte Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

15 Jahre für Bewilligung

Wasserkraft ausbaubar

Was mit Stromüberschuss?

Massnahmen reichen nicht

183 Kommentare
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    Alex Aschwanden

    Es ist Zeit das Schweizer Bünzlitum mal zu überwinden und in grösseren Massstäben zu denken.

    In den Bergen gibt es genügend Steinwüsten. Wenn man wollte, wäre es problemlos möglich mehrere Quadratkilometer grosse Areale zu plätten und mit Solarkollektoren zu tapezieren. Zusätzlich zum Plätten von Bergarealen kann man dieselben aushöhlen und darin riesige LI-ION Batterien, H2- Speicher oder Flüssigsalzspeicher unterbringen.

    Es wäre Die Möglichkeit aus der Not eine Tugend zu machen und die Schweiz zu einem der grössten Stromexporteuren von erneuerbarer Energie in Europa zu machen.

    Die NEAT hat 24 Mia. gekostet (und funktioniert trotzdem nicht wie erwartet); im Vergleich dazu wäre ein solches Projekt geradezu lächerlich günstig.

    Umso eher man solche Projekte umsetzt, desto billiger sind sie. Alles wird steht's teurer, es ist nur logisch möglichst viel möglichst zeitnah zu investieren.

    Geld war noch nie so billig wie jetzt, wo wir negativ-Zinsen haben. Aber anstatt dies wirklich in sinnvolle Projekte umzusetzen, landet das Geld das ausgeschüttet wird bei den Superreichen, die mittlerweile ihre eigenen Banken haben und nichts anderes tun als es wie eh und je sinnlos anzuhäufen.

    Das andere: Es ist an der Zeit pragmatisch zu handeln und sich über die kleinsten Minderheiten hinwegzusetzen, die alles blockieren, nur weil sie machtgeil, esoterische Meinungen vertreten oder Minderwertigkeitskomplexe haben und lediglich das Bedürfnis haben sich durchsetzen zu wollen, wie bei der angeblichen schädlichen 5G-Strahlung, nur weil sie ihr Leben nicht im Griff haben und mit der schnellen Entwicklung neuer Technologien und der sich steht's ändernden Wertevorstellungen in der Gesellschaft nicht klarkommen.

    Ein anderes Beispiel: In einem wissenschaftlichen Forum, wollte mir eine angebliche Expertin für Meeresbiologie tatsächlich klarmachen, dass man die riesigen Plastikstrudel im Pazifik nicht einfach so beseitigen darf (also das Plastik einsammeln); weil auf, in und unter dem Plastik Bakterien und kleinste Meerestiere leben; die dann sterben würden [...]; aber lieber tausende Schildkröten und Wale sterben lassen, die das Zeug essen, genau darum, weil sich eben Algen darauf niederlassen und die Tiere das Plastik mit Nahrung verwechseln. Solche - zu nichts führenden - Ansichten von Minderheiten muss man auch in einer Demokratie ignorieren dürfen. Es ist nicht möglich es allen recht zu machen und ebenso wenig ist es möglich ein Volk zu versorgen ohne hie und da die Natur zu zerstören; aber die Entscheidungsträger müssen handlungsfähig bleiben und man muss ihnen ein gewisses Vertrauen entgegenbringen können, damit sie über das Ganze gesehen eine gewisse Ausgewogenheit erzielen können; sonst wird das ganze absurd. Es muss möglich sein unbürokratische Wege zu gehen, wenn es der Allgemeinheit dient. Verschwörungstheoretiker, Besserwisser und Dummköpfe haben nicht recht, nur weil sie ihre Ansichten so viel lauter verbreiten...