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«Apropos» – der tägliche PodcastWenn Schwulsein als Sünde gilt

Renato Pfeffer wurde mit dem Bild gross, dass Homosexualität die Folge einer ungesunden Eltern-Kind-Beziehung sei.
24 Kommentare
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    Martin Cesna

    Man sollte sich von dem Etikett "Sexualberatung" nicht blenden lassen.

    Es handelt sich hier zu einem guten Teil um "soziale Nötigung": Durch die Zuehörigkeit entsteht so eine Art ungute Loyalität (auch genannt "Stockholm-Syndrom"), weshalb man sich dann zu Praktiken hinreissen lässt, die persönlichkeitsschädigend sind, weil sie einen relevanten Teil der Persönlichkeit wegleugnen und daher das Risiko haben, auf Dauer unglücklich zu machen, bzw. den Menschen zu schädigen in seinem Lebensvollzug.