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TV-Kritik SRF-«Arena» zu RassismusWenn drei Weisse über «wir Schwarzen» reden

Das Setting: Ganz links Andrea Geissbühler, Nationalrätin SVP/BE und dipl. Polizistin, Zweiter von links Trump-Supporter James Foley, Zweiter von rechts Comedian Kiko, ganz rechts Samira Marti, Nationalrätin SP/BL. Hinten platziert: Aktivistin Angela Addo und Gabriella Binkert, Präsidentin SVP Val Müstair.

Unmut bereits vor der Sendung

Am Thema vorbei

Geissbühler sieht Gewalt gegen Polizei als das Problem

Unfassbare Umstellübung

Eine Auswahl an Reaktionen unter dem Hashtag #srfarena. Klicken Sie sich durch die Bildstrecke.
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Hoffen auf eine weitere «Arena»

47 Kommentare
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    Alois Amrein

    Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Jonas Proyer (der war permanent überfordert und eindeutig nicht als ARENA-Moderator geeignet), macht Sandro Brotz seine Moderation der ARENA eigentlich gut, normalerweise. Hier stimmte aber schon das Konzept nicht, wie die eingeladenen Gäste zeigen. Was hat ein republikanischer Trump-Fan in der Sendung verloren? Der schwarze Comedian war auch nicht geeignet, da intellektuell und redetechnisch überfordert. Und Frau Geissbühler kann bitte andernorts Werbung für die angeblich überhaupt nicht rassistische Polizei machen, aber bitte nicht in der ARENA. Fazit: eine total gescheiterte ARENA, wenn man den Titel in Betracht zieht: Der lautete nämlich: «Jetzt reden wir Schwarzen».