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Mamablog: TrauerbewältigungWenn die Grosseltern sterben

Traurige Endlichkeit: Den Tod eines geliebten Menschen zu verarbeiten, braucht Zeit – und offene Gespräche.

Eine Nummer zu gross

Ich erfuhr das Begreifen des Todes nicht linear, sondern als etwas, das zunächst abstrakt über mir schwebte.

Grabinschriften zur Namensinspiration

«Ich weiss es nicht»

9 Kommentare
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    Tamar von Siebenthal

    Ich sehe das anderst: Kinder haben ein viel unkomplizierteres Verhältnis zum Tod als Erwachsene, wenn man sie denn lässt. Selbst schwerkranke Kinder sehen ihrem eigenem Tod gelassen entgegen.Es ist die Tabuisierung, welche Kinder verunsichert und traumatisiert.

    Was mich seit Kind auch immer wieder stört ist, dass plötzliche Todesfälle bei alten Leuten als traumatisieren empfunden werden, weil nur wenn der/die Versorbene lange genug gelitten hat, hatte man genug Zeit um sich zu verabschieden und sich "darauf vorzubereiten". Ich empfinde diese Haltung schlicht als egoistisch und verstörend. Für mich ist es einfacher zu wissen, dass der Verstorbene gut und schmerzlos gestorben ist, als wenn ich mitansehen muss, wenn jemand Schmerzen leidet und dahinsiechen muss.