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Autobahnausfahrt WankdorfWeniger Stau dank Spurentrennung

Das Bundesamt für Strassen will die Verzweigung der Autobahn A6 zwischen den Anschlüssen Ostring und Wankdorf bis im Oktober 2020 verbessern.

Verbesserungen in Sicht: Die Spurtrennung Richtung A1 Lausanne und Anschluss Wankdorf.
Verbesserungen in Sicht: Die Spurtrennung Richtung A1 Lausanne und Anschluss Wankdorf.
Foto: zvg/Astra

Auf dem A6-Abschnitt vom Anschluss Bern-Ostring zum Anschluss Wankdorf soll die Staugefahr verringert werden. Die Verkehrsführung bei der Verzweigung Wankdorf wird deshalb verbessert, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) am Mittwoch mitteilte.

Heute zweigen im Wankdorf die Spuren Richtung Ausfahrt und Richtung Lausanne an derselben Stelle von der A6 ab. Laut Astra führt das zu einer Überlastung der Normalspur vor der Abzweigung. Die Verkehrsströme werden nun voneinander getrennt.

Die Rampe Richtung A1/Lausanne wird dabei nach hinten verschoben und beginnt erst kurz nach dem Anschluss Wankdorf. Dadurch kann der Verkehr Richtung Lausanne länger beide Spuren benutzen und entlastet somit die Normalspur.

Dies ermöglicht es wiederum, den Anschluss Wankdorf früher zweispurig zu führen. So können die Links- und Rechtsabbieger auf den Schermenweg früher getrennt werden, und es entsteht mehr Stauraum.

Die Einrichtung der ersten Bauphase erfordert laut Astra gewisse Einschränkungen während der Nächte auf kommenden Samstag und Sonntag (8. und 9. August). Die zweite Bauphase folgt Ende August, die Umstellung auf den Normalbetrieb ist für Mitte Oktober vorgesehen.

SDA/mb