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Drohnen im EinsatzWeil Rehkitze nicht flüchten

Es ist Heuwetter. Und es ist die Zeit, in der Rehkitze gefährdet sind, von einem Mähbalken tödlich verletzt zu werden. Drohnenpiloten wie Thomas Röthlisberger versuchen sie zu retten.

In der Phase um den Sonnenauf- oder untergang sucht Thomas Röthlisberger mit seiner Drohne Felder nach Rehkitzen ab.
In der Phase um den Sonnenauf- oder untergang sucht Thomas Röthlisberger mit seiner Drohne Felder nach Rehkitzen ab.
Fotos: Marcel Bieri

Solche Wetterprognosen gefallen den Bauern. Eine Woche lang ist nichts als Sonne angesagt, sie können getrost grossflächig Gras mähen, um es zu Heu trocknen zu lassen. Doch beim Mähen schwingt vielerorts die Angst mit: Ein Rehkitz könnte im dichten Gras liegen und unter den Mähbalken kommen. So mancher Bauer hat das schon erlebt. Auch Hans-Peter Tanner auf Olteren in der Gemeinde Langnau. Er vermutet, dass die Rehgeiss, die er ab und zu sieht, auch dieses Jahr wieder ein oder zwei Junge im Gras abgesetzt hat, das er nun mähen will.

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