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Interview mit Andres Gerber«Wegen dieser Niederlagen drehen wir nicht gleich durch»

Sportchef Andres Gerber äussert sich zur sportlichen Baisse, den Finanzsorgen und zu seinem zukünftigen Amt.

Vier Niederlagen in Serie, ein Torverhältnis von 2:12: Haben Sie ein paar mahnende Worte an die Mannschaft gerichtet?

Andres Gerber: Nein, das ist aus meiner Sicht nicht nötig. Die Spieler sind willig und bemüht, auch wenn einige das vielleicht nicht so sehen wie wir.

Negative Resultate lösen überall kritische Stimmen aus.

Das ist aus Fansicht verständlich. Die erfolgreiche Serie von 14 Spielen mit nur einer Niederlage hat bei vielen Begehrlichkeiten geweckt. Dass die Stimmung bei einigen Anhängern aufgrund der letzten Resultate womöglich kippte, ist nachvollziehbar. Auch für mich sind diese Niederlagen ein Dämpfer. Doch gilt es Augenmass zu bewahren. Primär sind wir froh, gibt es uns nach den Turbulenzen überhaupt noch. Hätte uns zudem nach dem missglückten Saisonstart jemand gesagt, dass wir nach 23 Runden noch in Tuchfühlung mit der Spitze seien, hätten wir unterschrieben.

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