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Gestrandet im ParadiesWegen Corona: Seeländer sind die einzigen Touristen auf Samoa

Die Familie Rocchi aus Ipsach weilt seit über drei Monaten auf Samoa im Südpazifik. Während alle anderen Touristen wegen Covid-19 abreisten, sind sie als Einzige geblieben.

Das Ehepaar Andrea und Marco Rocchi mit den Kindern Lorenzo (v.l.), Romina und Leonardo.
Das Ehepaar Andrea und Marco Rocchi mit den Kindern Lorenzo (v.l.), Romina und Leonardo.
Foto: zvg

Die Reiseliste liest sich wie eine Tour durch das Paradies: Neukaledonien, Vanuatu, Fidschi, Tonga, Samoa, Französisch-Polynesien und die Cook-Inseln. «Wir wollten ein Jahr lang eine Region bereisen, in der es auch im Winter warm ist», erklären Andrea und Marco Rocchi. Da beide ortsunabhängig weiterarbeiten konnten, durfte die Destination auch exotisch und abgelegen sein. Der Entscheid fiel auf den Südpazifik.

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