Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Kolumne Tamara FunicielloWas wir uns bewusst machen müssen

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Teilhabe und Zugangsmöglichkeiten nicht für alle im gleichen Umfang gegeben sind: «Black Lives Matter»-Demonstration in Lausanne (13. Juni 2020).
28 Kommentare
Sortieren nach:
    Hans Joss

    Rahel El-Maawi:«Es gab mutige Schritte»:die Stadt Bern hat entschieden,jene Personen, die rassistische Stellen im Wandbild im Schulhaus Wylergut übermalt haben, nicht anzuzeigen…»

    Ob das ein Fortschritt ist, wenn die Exekutive der Stadt Bern auf eine Strafanzeige einer Vandalengruppe gegenüber verzichtet, welche ein geschütztes Wandgemälde in einem Schulhaus vorsätzlich verschmiert, weil sich der Gemeinderat mit den Motiven der Vandalen identifizieren kann, wage ich zu bezweifeln. Für die Schüler/innen ein denkbar schlechtes Modell von Erwachsenen, wie man mit dem anspruchsvollen Thema "Rassistische Gewalt" lösungsorientiert umgehen kann. Das hat die Geschichte zur Genüge bewiesen. Gewalt ist niemals eine Lösung. In der direkten Demokratie schon gar nicht.