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«Apropos» – der tägliche PodcastWas, wenn das Rahmenabkommen scheitert?

Ein Thema nervt Bundesbern – und den Rest der Schweiz: das Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU. Wahnsinnig kompliziert? Wahnsinnig wichtig! Zeit für etwas Grundlagenarbeit.

Ein Vertragswerk mit Vorgeschichte: Im Rahmenabkommen spiegelt sich die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU.
Ein Vertragswerk mit Vorgeschichte: Im Rahmenabkommen spiegelt sich die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU.
Bild: Keystone

Diese Tage legt sich der Bundesrat fest, wie es im jahrelangen Ringen um das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU weitergehen soll. Bereits wird das Abkommen totgesagt: Die EU kommt den Schweizer Wünschen nicht entgegen – und auch innerhalb der Schweiz erhält es von vielen Seiten Gegenwind. (Lesen Sie in unserer Übersicht, welche Akteure und Akteurinnen dabei welche Standpunkte vertreten.)

Doch was wäre überhaupt, wenn das Rahmenabkommen scheitern würde? Worum geht es darin eigentlich genau? In welchen Bereichen des Alltags kriegen wir zu spüren, ob es existiert? Und was hat das alles mit Einbauküchen zu tun?

Im Podcast «Apropos» erklärt Bundeshausredaktor Fabian Fellmann die Grundlagen des Abkommens, was dafür und dagegen spricht und wie gross die Chancen sind, dass es trotz aller Abgesänge noch zustande kommt.

Apropos – der tägliche Podcast

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262 Kommentare
    Andreas Bollner

    Das Rahmenabkommen ist und bleibt eine unselige Angelegenheit. Die Schweiz wird nie EU-kompatibel, weil sie eine Demokratie ist, im Gegensatz zum grossen Konglomerat. Die Ablehnung des Vertragswerkes ist deshalb ein Muss!