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Was von der Brisanz übrig bleibt

Vom Wetter über Valon Behrami bis zu Xherdan Shaqiri: Über das redet die ganze Fussballschweiz.

Jongleur: Ottmar Hitzfeld musste im Vorfeld der ersten Partie gegen Ecuador heikle Entscheidungen fällen.
Jongleur: Ottmar Hitzfeld musste im Vorfeld der ersten Partie gegen Ecuador heikle Entscheidungen fällen.
Keystone

Wochenlang wurden vor dem ersten WM-Spiel der Schweizer gegen Ecuador auf allen Kanälen die brisantesten Themen landauf, landab abgehandelt. Was ist tatsächlich eingetroffen? Und wie geht es in den jeweiligen Fällen weiter? Eine Aufbereitung nach dem glücklichen 2:1-Sieg.

Das feuchtheisse Klima: Seitenweise handelte die gesamte Schweizer Presse die schwierigen Bedingungen in Brasilien ab. Es sei heiss, es sei feucht, und dann erst die Sonne: alles Quatsch – zumindest, was das erste Spiel in Brasília betraf. Zwar schien bei Anpfiff die Sonne über dem Mané-Garrincha-Stadion, aber das riesige Dach legte eine Hälfte in den Schatten. Das wahre Problem, das kaum jemand thematisierte: Brasília liegt auf 1171 Metern über Meer, also etwa auf der Höhe von Engelberg. Das erklärt das langsame Spieltempo gegen Ecuador. «Einige Spieler hatten Mühe mit der Atmung», bestätigte Ottmar Hitzfeld. Am Freitag gegen Frankreich (21Uhr, SRF 2 live) werden die Bedingungen wieder anders sein. Salvador liegt an der Küste. Am Spieltag ist – wie immer in den letzten Tagen – mit Regen und Temperaturen um rund 27 Grad zu rechnen. Fast ideal also für die Schweizer.

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