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Leserreaktionen«Was unsere oberländischen Bauern da leisten, ist immens»

Würden Oberländer Bauern das Land nicht bearbeiten, dann würde es verganden, schreibt ein Leser und bezieht sich damit auf das Geld, welches aus dem Finanzausgleich in die Landgemeinden fliesst.

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2 Kommentare
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    R.M.

    Zu "Berner Agglos und Städte legen für das Land drauf"

    Sie shreiben: "was unsere oberländischen Bauern da leisten, ist immens, ansonsten würde das Land verganden und wäre praktisch nutzlos". Ja, das stimmt. Aber dafür werden sie mit Direktzahlungen aus der Bundeskasse (Steuergeld) entschädigt. Jeder Bauernbetrieb erhält im Durchschnitt mehr als 50'000 Franken (und die Gemeinde meist auch noch Finanzausgleich). Das ist also keine Gratisleistung.

    Weiter schreiben Sie: "Gerade die Pendler und Nicht-Städter füllen das gefrässige Maul der Parkhäuser und Parkgladiolen." Die Parkhäuser und Parkplätze sind nun einmal nicht gratis. Oder haben Sie das Geld für deren Bau bezahlt? Die Pendler und Nicht-Städter haben auf jeden Fall keinen Rappen daran bezahlt.

    Und zum Schluss noch die absolute Fehlbehauptung: "Die zur Hauptsache in den Städten zirkulierenden Velofahrer bezahlen keinen Cent an die Kosten der Strasse." Gemeindestrassen werden aus den allgemeinen Gemeindesteuern bezahlt. Und da in der Stadt Bern die Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner kein Auto besitzt, bezahlen also die Fussgängerinnen und Velofahrer die Mehrheit der Strassenkosten. Nota bene: gratis für alle Autopendler und auch für die oberländer Bauern, wenn sie mal in die Stadt kommen wollen. Was sie aus meiner Sicht übrigens gerne tun dürfen. Weil sich gegenseitig zu besuchen bringt uns wesentlich weiter, als sich gegenseitig (und mit falschen Argumenten) zu verfluchen.