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Corona-Pressekonferenz am Freitag«Die Fallzahlen steigen stark an, das beunruhigt uns»

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Zusammenfassung
Die drei Expertinnen des BAG von links nach rechts: Virginie Masserey, Leiterin Infektionskontrolle, die Direktorin Anne Lévy und Nora Kronig, Leiterin Internationales. (9. Oktober 2020)
Ende der Medienkonferenz
Frage: Wieviele Personen gehen auch tatsächlich in die Quarantäne?
Frage: Gibt es schon Verhandlungen mit Herstellern von Antikörpertherapien?
Frage: Wie sieht es mit dem Contact-Tracing aus?
Frage: Wie kann man verhindern, dass Leute die Quarantäne umgehen?
Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle des BAG.
Frage: Wann kommen die Schnelltests?
Frage: Gehen die Tests aus?
Fragen: Wann gibt es wieder Massnahmen?
Frage: Gibt es eine zweite Welle?
Frage: Rechnet das BAG mit einer Erhöhung von Spitaleinweisungen?
Frage: Wie reagiert das BAG an der Quarantäneliste für Rückkehrer?
Der Marathon bleibt
Keine Impflicht für alle
Multi-Strategie bei den Impfstoffen
Mit starkem Engagement auf multinationaler Ebene: «Wir arbeiten intensiv daran, einen Impfstoff zu bekommen», sagte Nora Kronig.
Kantone im Lead
«Die Fallzahlen steigen stark an, das beunruhigt uns»
Warnfarbe orange: Das BAG starte eine neue Kampagne, um der Bevölkerung den Ernst der Lage zurück ins Bewusstsein zu bringen.
Es geht los: Lévy spricht
Frauen-Trio des BAG informiert
Berlin und Hamburg neu auf der Risikoliste
In der Schweiz müssen Reisende aus Ländern in Quarantäne, die eine tiefere Infektionsrate haben als die Schweiz selber. Das BAG ist mit dieser Regelung selber nicht mehr zufrieden und prüft Anpassungen.
316 Kommentare
    Hanspeter Müller

    Zürich hat als erster Kanton das Contacttracing nicht mehr im Griff? Hatten sie es denn jemals? Die Zahlen stiegen - Frau Rickli hat nichts gemacht. Die Zahlen stiegen weiter und vor allem schwappten die Infektionen in die Nachbarkantone und liessen die Zahlen dort ebenfalls ansteigen - Frau Rickli macht weiterhin nichts. Die Zahlen geraten ausser Kontrolle - Frau Rickli macht weiter nichts. Sie hoffiert lieber den Bars und Clubs und deren Betreiber, während zB Genf und Bern energisch durchgreifen. Aber das ist ja kein Wunder, wenn man berücksichtigt aus welcher Partei Frau Rickli kommt. Da spielt nur der Gewinn eine Rolle, nicht die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung