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Erste Ergebnisse aus TübingenWas die Schweiz vom deutschen Modellprojekt lernen kann

Mit einem negativen Corona-Testresultat oder einem Impfnachweis erhalten die Tübingerinnen und Tübinger derzeit mehr Freiheiten.

Notbremse trifft auch Tübingen

Frisch getestet zu einem frisch gezapften Bier: Was viele Deutsche immer noch vermissen, durfte in Tübingen genossen werden – die Freiheit ist nun aber auch in der Modellstadt wieder vorbei.

Keinen Einfluss auf Infektionen

Mehr Tests fanden mehr Infizierte. Mitte April haben sich die Kurven von Tübingen und der virtuellen Kontrollgruppe aber wieder angeglichen.

Virologin würde Modell weiterführen

Wer sich testen lässt, erhält ein Tagesticket. Das BAG plant Ähnliches mit dem Covid-Zertifikat, allerdings erst im Sommer.

Lehren für die Schweiz?

Konzertfeeling in der Innenstadt: Der QR-Code auf dem Armband weist den Träger als negativ getestet aus.
44 Kommentare
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    Richard

    Drosten warnt im Podcast 84: "Nur eine Sache ist eben etwas gefährlich. Das ist das Passporting. Also die Vorstellung an der Kasse zu einem Veranstaltungssaal, an der Pförtnerloge zu einem Behördengebäude oder was auch immer wird ein Antigentest gemacht. Und dann bin ich ja wohl nicht infektiös. Also da ist es so, es ist nicht sinnlos, das zu machen. Es ist ganz klar so, mein infektiöser Verlauf geht von Tag minus Zwei bis Tag plus Fünf bis Sechs. Also man kann sagen, wir haben vielleicht so acht infektiöse Tage, davon liegen wahrscheinlich so zwei vor dem Tag des Symptombeginns. Nur der Antigentest wird erst am Tag nach Symptombeginn wirklich anschlagen. Das heißt, fünf von acht infektiösen Tagen verhindere ich mit dem Antigentest. Drei von acht infektiösen Tagen werde ich übersehen. Und dieser infektiöse Patient, möglicherweise mit beginnenden Gliederschmerzen, möglicherweise mit gar keinen Symptomen, läuft eben dann in dieser Veranstaltung herum und kann andere infizieren, die nicht geimpft sind. [...] wie hoch ist die Rate der Infektionen, obwohl sich alle getestet haben [...] da werden wir sicherlich noch bis Ende des Jahres darauf warten müssen, bis wir solche wirklich harten klinischen Studiendaten, Beobachtungsstudiendaten dann in der wissenschaftlichen Literatur finden können. [...] es ist nicht alles so simpel, wie das zum Teil in der Politik auch argumentativ verarbeitet wird, so nach dem Motto: Jetzt kann ja alles öffnen, weil wir haben ja jetzt Schnelltests."