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Kirche in Zeiten von CoronaWas die Pfarrleute aus der Krise mitnehmen

Das Schöne am Versammlungsverbot war für die Pfarrerinnen und Pfarrer im Emmental, dass Neues ohne lange Planungsphasen eingeführt werden konnte. Aber die Gemeinschaft und die Nähe zu den Menschen vermissten sie.

Auch wenn die Kirchen, wie jene in Sumiswald, für Gottesdienste nicht offen waren: Das kirchliche Leben stand während des Versammlungsverbots nicht still.
Auch wenn die Kirchen, wie jene in Sumiswald, für Gottesdienste nicht offen waren: Das kirchliche Leben stand während des Versammlungsverbots nicht still.
Foto: Marcel Bieri

Ab Pfingsten darf in den Kirchen wieder gefeiert werden – wenn auch vorerst unter speziellen Regeln. Seit der Bundesrat wegen Corona Mitte März ein Versammlungsverbot ausgesprochen hatte, konnten keine Gottesdienste mehr stattfinden. Doch in den Emmentaler Kirchgemeinden stand die Arbeit nicht still. Acht Pfarrerinnen und Pfarrer erzählten in den vergangenen Wochen aus ihrem seelsorgerischen Alltag. Zum Abschluss der Serie verraten sie, welche Erkenntnisse sie in der Krise gewonnen haben, was sie von dieser speziellen Zeit in die neue «Normalität» hinüberretten möchten und was in ihrer Kirchgemeinde nun nottut.

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