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Wann soll man sie einsetzen?Was die neuen Selbsttests können – und was nicht

Seit Mittwoch sind Corona-Kits für Privatpersonen in den Apotheken erhältlich. Doch wofür sind die Tests eigentlich geeignet und wozu nicht? Wir beantworten die fünf wichtigsten Fragen.

Wofür sind die Selbsttests gedacht?

So sehen die neuen Selbsttests aus, die es in den Apotheken gibt. Sie sind jedoch nicht für Personen mit Halsweh, Fieber oder anderen Symptomen geeignet.
So sehen die neuen Selbsttests aus, die es in den Apotheken gibt. Sie sind jedoch nicht für Personen mit Halsweh, Fieber oder anderen Symptomen geeignet.
Foto: Moritz Hager

Vor einem Grillabend draussen oder vor einem Trainingsbesuch im Jugendsportverein ist ein Selbsttest laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) angezeigt. Aber auch wer sich negativ getestet hat, erhält damit keinen Freibrief, ohne Schutzmaske und Abstand trainieren oder feiern zu können. Die neuen Selbsttests dienten lediglich als «zusätzliche Massnahmen» und seien «kein Ersatz für Hygiene- und Verhaltensregeln», erklärt BAG-Sprecher Jonas Montani. Ihr Sinn liegt allein darin, diejenigen Personen herauszufiltern, die unwissentlich und ohne Symptome mit dem Coronavirus infiziert sind. Laut dem Hersteller Roche erkennt der Selbsttest auch die bislang bekannten Virusmutationen. Und auch wer bereits geimpft ist, kann den Test machen. Wer Symptome aufweist, soll dagegen keinen Selbsttest, sondern wie bisher einen PCR-Test machen.

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