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Autobauer im WeltraumWarum sich Porsche bei einem Raketenbauer einkauft

Isar Aerospace plant den Erststart der Kleinrakete Spectrum für 2022. Die Illustration zeigt die Stufentrennung nach dem Start.

Geely investiert in ein eigenes Satellitennetz

Auch ein Börsengang ist denkbar

3 Kommentare
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    Sacha Meier

    «…Isar Aerospace will sein Geld mit kommerziellen Flügen in den Erdorbit verdienen, womöglich auch mit dem Aufbau eines Breitband-Satellitennetzes…» Ist doch toll. Weil die UNOOSA in Wien bis heute keine Verpflichtung durchsetzen wollte/konnte, dass jeder, der so einen Satelliten in den Erdorbit schickt, diesen mit einem zertifizierten Failsafe-Deorbitmechanismus versehen muss, der ihn wieder herunterholt, wächst die Menge des Weltraummülls täglich. Bis dann eines schönen Tages das Kessler-Syndrom losschlägt und den Erdorbit unpassierbar macht. Wenn schon Elon Musk gerade seine 10'000 Starlink-Satelliten per RP-1 Rocket-Fuel (Kerosin) in den Himmel schiesst, damit jeder Flecken der Erdkugel nahtlos mit Internet versorgt wird, müssen ja andere diesem Beispiel folgen. Aufräumen will dann keiner, weil es teuer und mühsam ist. Und der Erdorbit gehört ja keinem. Ist aber alles halb so schlimm. Sollten sich die beiden Grossmächte USA und China einmal in die Wolle geraten - etwa, weil die USA 2026 die Position des Welt-Hegemons nicht an China abgeben will - und sich gegenseitig die Satelliten aus dem Himmel pusten, wird das Kessler-Syndrom so ziemlich instantan seine Aufwartung machen. Vielleicht bekommt die Erde dann in einigen Jahrtausenden aus all dem Müll ja auch einmal ein Ringsystem. Wie der Saturn. Mindestens würden die Träume unseres gnädigen Systemgeldadels zu Schäumen, nach der Plünderung der Erde und dem unumkehrbaren Klimakollaps zu einem anderen Planeten aufzubrechen.