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Kanton BernWarum Fenaco in der Krise gelassen bleibt

Die grösste Agrargenossenschaft hat sich letztes Jahr ein gutes Polster geschaffen: Sie hat erstmals die 7-Milliarde-Grenze an Umsatz geknackt.

Fenaco-Chef Martin Keller während einer früheren Bilanzmedienkonferenz. Heuer wurde der Anlass virtuell übertragen.
Fenaco-Chef Martin Keller während einer früheren Bilanzmedienkonferenz. Heuer wurde der Anlass virtuell übertragen.
Foto: Adrian Moser

Vielen Schweizerinnen und Schweizern sei die Bedeutung der einheimischen Landwirtschaft schlagartig wieder ins Bewusstsein gerückt, stellt Pierre-André Geiser fest. Der Präsident des Verwaltungsrates der grössten Schweizer Agrargenossenschaft mit Sitz in Bern streicht die positive Seite der Krise heraus. «Unsere Bäuerinnen und Bauern erfahren aktuell viel Wertschätzung, nachdem zuletzt viel, zuweilen scharfe Kritik auf sie eingeprasselt ist.» Ihn freue es, zu sehen, dass mancher Bauer wieder stolz und mit erhobenem Haupt den Traktor zur Feldarbeit steuere, um die nächste Ernte zu sichern.

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