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Italiens PräsidentenwahlWarum Draghi nicht schon längst gewählt ist

Er will – aber wird er es auch? Premier Mario Draghi ist der stille Favorit der Wahl. Wird er Präsident, stellt sich die Frage nach der Regierung.

Die Rechte enthält sich, die Linke legt leer ein

Relevantes ist selten dabei, die Einschaltquoten sind entsprechend tief. Doch die Blase bewirtschaftet sich selbst.

Er will nicht mehr – aber muss er? Sergio Mattarella hat im vierten Wahlgang 166 Stimmen gewonnen, als Zeichen der Wertschätzung. Aber es war klar, dass der Durchgang leer ausgehen würde.

Sollte Draghi Präsident werden, so fürchten einige Parteichefs, könnte sich de facto das ganze politische System verändern.

In der Verzweiflung könnte auch Mattarella wiedergewählt werden