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Milliardenspenden mit AktienWarren Buffett hat seit 2006 die Hälfte seines Vermögens verteilt

Der legendäre Investor Warren Buffett hat sein Ziel, mindestens die Hälfte seines Vermögens zu spenden, inzwischen erreicht. (Archivbild)

Dieses Jahr 4,1 Milliarden an fünf Stiftungen

Heute wären es 59 Milliarden mehr

SDA/anf

7 Kommentare
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    Stefanie Kuhn

    Die eine (Deneuve) meint: «ein privater Spender schaut … besser, dass seine Spenden optimal … eingesetzt werden als [die] … Luschen [beim Staat]» der andere (Piller) sekundiert mit «das Geld … wird durch den Beamtenapparat sogleich vernichtet».

    Die Tatsache, dass andere einem beipflichten wird dann allseits gleichsam als ultimativer Beleg genommen, dass die eigene Überzeugung bzw. sein Gefühl «ganz offensichtlich» der Realität/Wahrheit entspricht.

    Ich erinnere mich noch wie George Bush senior ebenfalls diesen «Käse» leierte. Dann wurde die von ihm favorisierte Charity (gemeinnützige Organisation) näher angeschaut. Resultat (was für jeden halbwegs betriebswirtschaftlich Denkenden eigentlich klar sein müsste): 80% der Spenden gingen in Marketing (sprich «Bettelbriefe», Werbung bzw. Werbeleute), Administration und «schöne», sprich: erkleckliche Saläre drauf. Meist sind die Privaten schlicht zu verzettelt respektive klein – was gewaltige Effizienzverluste zur Folge hat. Schon mal was von economics of scales (Skalenerträgen) gehört?

    Staatliche Sozialhilfe ist um Faktoren effizienter als jede privat geführte (z.B. die kirchlichen).

    Das trifft auch auf den Vergleich zwischen der effizient organisierten (staatlichen) AHV und den weitgehend privatisierten Pensionskassen zu. Während bei der AHV höchstens 5% des abgelieferten Betrages für Administration drauf gehen, sind es bei den Pensionskassen locker 15% und mehr.