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«Prominenz ist kein Erfolgsgarant»

Thierry Carrel, Martin Killias oder Paul Accola: Die Parteien schickten einige bekannte Gesichter in das Rennen um die Nationalratssitze. Michael Hermann erklärt, warum sie nicht gewählt wurden.

Ehemaliger Skirennfahrer
Ehemaliger Skirennfahrer
Keystone
Herzchirurg am Inselspital Bern
Herzchirurg am Inselspital Bern
Keystone
Anwalt und Ex-Verleger der «Basler Zeitung»
Anwalt und Ex-Verleger der «Basler Zeitung»
Keystone
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Herr Hermann, warum wurden die meisten der prominenten Kandidaten nicht gewählt? In erster Linie sind Parlamentswahlen Listen- und Parteiwahlen. Auffallend ist, dass viele der prominenten Kandidaten für Verliererparteien antraten. Paul Accola etwa für die SVP Graubünden, die einen Sitz verloren hat oder Thierry Carel für die FDP Bern, die sogar zwei Sitze einbüssen musste. In der GLP oder der BDP wäre die Situation anders, dort werden Sitze gewonnen und es gibt insgesamt weniger profilierte Gesichter.

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