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Das sind die Abgewählten

Im Nationalrat hat FDP-Präsident Fulvio Pelli die Wiederwahl äusserst knapp geschafft. Etwa 20 Bisherige hatten weniger Glück. Zu den Abgewählten gehören auch profilierte Parlamentarier wie Jo Lang.

Möchte die Abgewählten-Rente beziehen: Die Freiburgerin Marie-Thérèse Weber-Gobet (CSP) politisierte nur gerade eine Legislaturperiode im Nationalrat.
Möchte die Abgewählten-Rente beziehen: Die Freiburgerin Marie-Thérèse Weber-Gobet (CSP) politisierte nur gerade eine Legislaturperiode im Nationalrat.
Keystone
Will das Geld vom Bund nicht: Der SVP-Politiker Thomas Fuchs wurde abgewählt.
Will das Geld vom Bund nicht: Der SVP-Politiker Thomas Fuchs wurde abgewählt.
Keystone
Der parteilose Berner Nationalrat Ricardo Lumengo hatte keine Chance.
Der parteilose Berner Nationalrat Ricardo Lumengo hatte keine Chance.
Keystone
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Das wäre das spektakulärste Resultat der Eidgenössischen Wahlen 2011 gewesen: Die Abwahl von FDP-Präsident Fulvio Pelli. Nach den ersten Hochrechnungen des Tessiner Fernsehens musste der 60-Jährige mit dem Ende seiner Nationalratskarriere rechnen. Im Laufe des Tages holte Pelli aber auf. Und am Schluss schaffte er knapp die Wiederwahl – um nur gerade 54 Stimmen. Die Tessiner FDP muss aber den Verlust eines ihrer drei Sitze in Kauf nehmen. Wie Pelli am späten Nachmittag im Schweizer Fernsehen sagte, bleibt er FDP-Präsident bis zum Ende seiner Amtsperiode im nächsten Frühling. Er sagte dies zu einem Zeitpunkt, als ihm die Abwahl drohte.

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