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Von Kopf bis Fuss: Interview mit Starcoiffeur«Von Hillary Clinton war ich hin und weg»

Felix Fischer hat jahrzehntelang in den USA Promis frisiert. Er verrät, was einen guten Haarschnitt ausmacht und wer ihm besonders in Erinnerung geblieben ist.

Schönheit und Ästhetik sind seine Berufung: Felix Fischer.
Schönheit und Ästhetik sind seine Berufung: Felix Fischer.
Foto: PD

23 Jahre arbeitete der Aargauer Felix Fischer (54) in den USA für die Schönen, Reichen und Berühmten. Vor Kurzem ist er in die Schweiz zurückgekommen, weil er vom gesellschaftlichen und politischen Klima in den USA die Nase voll hatte. In einer Suite des Park Hyatt Hotels in Zürich hat er temporär seinen neuen Salon eingerichtet. Hier frisiert er nicht nur die Schweizer Prominenz, sondern alle, die sich einen guten Haarschnitt wünschen.

Felix Fischer, wie wichtig ist Ihrer Meinung nach eine «gute Frise» in der Krise?

Je schwieriger die Zeiten sind, desto wichtiger finde ich es, dass man sich gut fühlt. Wenn die Stimmung, wie jetzt, trüb ist, tut es doch gut, im Spiegel etwas zu sehen, das einem gefällt. Eine gute Frisur ist die halbe Miete (lacht).

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