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Gastkommentar zu Ethik und PolitikVom Hochsitz aus kann man nicht politisieren

Unübersehbar: Die Befürworter der Konzernverantwortungsinitiative haben Tausende von Transparenten verteilt.

Es ist ein Grundkonflikt zwischen zwischen Leidenschaft und Augenmass.

Den einen wird vorgeworfen, ihre Politik erschöpfe sich in einer Rhetorik des Erbarmens. Die anderen werden der Hartherzigkeit bezichtigt.

42 Kommentare
    Peter Rahm

    Diese Abwägungungen auf dem philosophischen Hochsitz über Moral und Ethik zeigen das grosse Dilemma des pluralistischen säkularen Staates auf: Es fehlt die Wertebasis, auf welche sich Moral und Ethik beziehen. Diesbezüglich hatte ich von den Autoren viel mehr erwartet. Warum wollten sie da keine Stellung beziehen? Von Herrn Gerber ist man sich diese Diplomatie gewohnt, aber die Frau Theologin hätte die Würze bringen können. So bleibt die trübe Suppe leider fade.