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Die Geschichte der MIBVom Güterzug zur Touristenbahn

Am 1. August 1926 verkehrte die Meiringen-Innertkirchen-Bahn erstmals. Danach war es ein Hin und Her bis heute, ob die Bahn weiter bestehen soll.

Die Station Innertkirchen der Meiringen-Innertkirchen-Bahn anno 1926.
Die Station Innertkirchen der Meiringen-Innertkirchen-Bahn anno 1926.
Foto: PD/KWO

Die Geschichte der Meiringen-Innertkirchen-Bahn beginnt eigentlich schon 1905. Damals reichten die Bernischen Kraftwerke (BKW) das Konzessionsgesuch ein, um die Wasserkräfte der Aare von der Grimsel bis Innertkirchen nutzen zu können, wie im Prellbock-Buch «Meiringen-Innertkirchen-Bahn» von Florian Inäbnit zu lesen ist.

In den ersten Jahren sollte die Bahn für den Transport von Baumaterial dienen, danach als Touristenbahn mit «mässigem Verkehr» fahren.

Aus dem Buch «Meiringen-Innertkirchen-Bahn»

Am 3. Februar 1919 stellte die BKW ein Konzessionsgesuch für eine elektrische Schmalspurbahn, mit einer Streckenlänge von 14, 2 Kilometer. Die Bahn sollte erst Baumaterial transportieren, danach als Touristenbahn mit «mässigem Verkehr» fahren.

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