Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Einreiseverbot für FC LiverpoolVirus-Mutation: Auch die Champions League hat ein Problem

Das Ziel der europäischen Topclubs: In dieser Saison stehen erneut nicht nur sportliche Hindernisse zwischen den Clubs und ihrem grossen Traum. Einreisebeschränkungen und drohende Forfait-Niederlagen könnten zum Problem werden.

Ausnahmeantrag abgelehnt

Es gibt aber keine Ausnahme-Kategorie, unter die auch nur ansatzweise ein Champions-League-Spiel fallen würde.

Es gibt Alternativen

Forfait-Niederlage des Heimteams

Tausch des Heimrechts

Kein Achtelfinal-Heimspiel im Hinspiel für RB gegen Liverpool: Das Stadion in Leipzig wird mit Sicherheit am 17. Februar leer bleiben.

Verzicht Leipzigs auf Heimrecht

Eine Forfait-Niederlage wäre eine Premiere

9 Kommentare
    Jürg Egger

    Wenn Spiele auf Grund von Infektionsfällen abgesagt, verschoben oder gar mit Forfait für die betroffene Mannschaft belegt werden, wie im Artikel am Schluss erwähnt, kommen zwangsläufig die PCR-Test ins Spiel. Ein grosses Problem das bestehen bleibt, denn. . . . .

    dass die PCR-Test verschieden, ja gar 100% differenziert ausfallen können, das hat schon die ukrainische Nationalmannschaft erfahren müssen. (Spieler davon wurden hier in der Schweiz positiv, zurück in der Ukraine negativ auf den COVID-19 Virus getestet). Denn mit dem "Fahren der Zyklenschwellen" können die Labore "bestimmen" in welche Richtung es geht. Laut unabhängigen Experten und Fachjournalen wird es ab 30 Zyklen gut möglich, sogenannt "falsch-positiv" zu werden. Und in Schweizer Laboren werden immer noch 30 bis 40 Zyklenschwellen gefahren (richtig seriös wären 20-25, Quelle: medinside.ch + diverse). Sogar die WHO hat die Benutzer der PCR-Test aktuell nochmals auf diese Umstände hinweisen müssen. (Quelle: WHO 20.05/Version 2, 20.01.2021).

    So darf man gespannt sein, wie das anderswo, sprich international, gehandhabt wird, oder ob sogar mal jemand auf die Bekanntgabe der Labor-Zyklenschwellen pocht. Es geht ja bekanntlich um viel Geld, und da ist alles möglich, auch in unseriöse Richtungen. . . . . . .