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Mamablog: Mein ErziehungsstilVerwöhnt? Nein, selbstbestimmt!

Wir backen heute, Mama! Denn Kinder dürfen doch eigentlich viel zu selten mitbestimmen.

Unterschätzte Selbstbestimmung

«Ja» als Standardantwort?

Unnötig autoritäre Erziehung

29 Kommentare
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    Andrea S. Mordasini

    Selbstbestimmung ist wichtig, richtig und gut, fördert das Selbstvertrauen, kann aber auch zu Überforderung führen, wenn die (kleinen) Kinder zu viel selbstbestimmen dürfen/müssen.

    Beim Anziehen habe ich es früher so gehandhabt, dass die Kinder zwischen 3 verschiedenen Hosen/Shirts/Socken auswählen durften. Denn ich machte die Erfahrung, dass sie völlig überfordert waren von der Auswahl, wennn sie zwischen X verschiedenen Hosen/Shirts/Socken etc aussuchen sollten.

    Natürlich gab es Situationen, wo es keine Diskussionen/Verhandlungen gab. Es waren alles Situationen, wo es um Sicherheit/Gesundheit/Hygiene ging. So wussten sie, dass sie beim Zähneputzen "kein Entrinnen" und kein Verhandeln gab und schon gar nicht im Strassenverkehr. Da mussten sie bei stark befahrenen Strassen und/oder beim Überqueren einer Strasse entweder unbedingt in den Buggy oder an die Hand - etwas anderes gab es schlicht nicht.

    Als sich mein damals 3jähriger vor über 10 Jahren weigerte, auf dem Rückweg den Helm fürs Likeabike anzuziehen, musste er halt eben zu Fuss nach Hause - logische Konsequenz ;). Es ging halt dreimal so lang wie mit dem Velo, aber der Fussmarsch tat uns allen gut... ;)