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Spende der AstraZeneca-DosenVerträge unterzeichnet: Schweiz liefert Impfstoff an Entwicklungsländer

Impfdosen für die ganze Welt: Eine Frau erhält in Kigali, Ruanda, einen AstraZeneca-Shot.

Lieferung via Schweden

Die restlichen 1,4 Millionen AstraZeneca-Dosen, die der Bund bestellt hat, sind für den Eigenbedarf in der Schweiz vorgesehen.

Preis bleibt unbekannt

9 Kommentare
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    Martin Fischer

    Grundsätzlich begrüssenswert. Ob man allerdings ausgerechnet Astra Zeneca an Entwicklungsländer verteilen will, ist etwas fraglich. Der Impfstoff führt überdurchschnittlich häufig zu gravierenden, sogar tödlichen Nebenwirkungen, die in den Ländern mit schlechter medizinischer Versorgung kaum behandelbar sind. In Europa wird er kaum mehr verimpft, oder nur noch bei bestimmten Altersgruppen. In den USA wurde er zunächst provisorisch zugelassen, aber danach dann gleich wieder vom Markt genommen, weil Astra Zeneca bei den Zahlen geschwindelt hatte.