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MyanmarUN untersuchen mutmassliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Generäle in dem südostasiatischen Land hatten am 1. Februar 2021 gegen die Regierung von Aung San Suu Kyi geputscht.
Sie begründeten den Umsturz mit angeblichem Wahlbetrug bei der Parlamentswahl vom November 2020, die Suu Kyi klar gewonnen hatte.
Seit der Machtübernahme seien 400’000 Menschen im eigenen Land vertrieben worden, fast eine Million seien in Nachbarländer geflohen. Neue Sanktionen kündigte die EU aber nicht an.
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Umsturz mit angeblichem Wahlbetrug bei der Parlamentswahl begründet

Reisesperren und Einfrieren von möglichen Vermögen

SDA/sys