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99-Prozent-InitiativeUmgesetzt würde wohl eine Minimalvariante

Mitglieder der Juso bei der Einreichung der 99-Prozent-Initiative. Wer bei einer Annahme betroffen wäre, ist umstritten.

Maximale Variante im Abstimmungskampf

Minimale Variante bei der Umsetzung

«An den Haaren herbeigezogen»

Liste der Auslegungsfragen ist lang

65 Kommentare
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    Max Blatter

    Inzwischen ist meine Meinung auch zu dieser Vorlage klar. Und sie steht im Widerspruch zur Parole der Grünliberalen, deren Mitglied ich seit Jahresbeginn bin. Ich werde nämlich "Ja" stimmen und dies auch morgen an der Mitgliederversammlung der Aargauer Kantonalsektion vertreten (bestimmt erfolglos, aber damit kann ich leben).

    Ein kurzer und allgemein verständlicher Text, der bewusst vieles offen lässt – wie es bei einem Verfassungsartikel auch sein soll. Und der in die richtige Richtung weist, vor allem weil (und das ist wesentlich) die Mehrbesteuerung des Kapitaleinkommens richtigerweise auf das "Sofa-Einkommen" der natürlichen Personen zielt und NICHT etwa auf die Unternehmen, die mit dem Geld notwendige Innovationen finanzieren.

    Die Richtung stimmt, was bei mir automatisch ein "Ja" bedeutet. Über die Wahl der richtigen Geschwindigkeit und die Feinabstimmung der Richtung kann man bei der Umsetzung auf Gesetzesebene immer noch diskutieren.