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Nach dem Fall in die BarrageUm eine wertvolle Erfahrung reicher

Thun-Sportchef Andres Gerber hadert nicht über den verpassten direkten Ligaerhalt, sondern sieht die beiden Partien gegen Vaduz als Chance.

In Zürich noch im Regen, hat Andres Gerber (rechts) schon wieder Zuversicht gefasst für die Barrage.
In Zürich noch im Regen, hat Andres Gerber (rechts) schon wieder Zuversicht gefasst für die Barrage.
Claudio Thoma/freshfocus

Simone Rapp sitzt am Montagabend spät auf der Gästebank des Stadions Letzigrund. Der Blick geht ins Leere, das Trikot, das ihm mit einem Gemisch aus Regen und Schweiss am Körper klebt, ist zerrissen. Der Frust musste raus. Der Frust darüber, beim FC Zürich nur etwa eine halbe Stunde wirklich im Spiel gewesen zu sein. Der Frust, dabei zwar drei Tore aufgeholt zu haben, aber die grosse Wende doch verpasst zu haben. Und vor allem der Frust darüber, dass dieser eine Punkt im letzten Saisonspiel wertlos ist, weil Sion in Genf gewonnen hat und die Thuner damit in die Zusatzschlaufe der Barrage müssen.

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