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Neues Buchprojekt«Üss Liissige» – Ein Dorf erzählt seine Geschichte

Mit Familien- und Jugenderinnerungen hat es angefangen. Jetzt präsentieren sieben Autoren ein Buch über das Dorf ihrer Jugend – und über die Menschen, die es geprägt haben.

Leissiger Gemüseegärten und Obstbäume in der Zeit des Zweiten Weltkriegs: Bis weit ins 20. Jahrhundert bauten die meisten Leissiger Familien ihre Grundnahrungsmittel selber an.
Leissiger Gemüseegärten und Obstbäume in der Zeit des Zweiten Weltkriegs: Bis weit ins 20. Jahrhundert bauten die meisten Leissiger Familien ihre Grundnahrungsmittel selber an.
Foto: PD

Wenn der Schnellzug Richtung Interlaken durch den Bahnhof Leissigen braust, sind Reisende meist schon mit ihren Mänteln und Koffern beschäftigt. Der Bahnhof, der schon seit Jahren nicht mehr zu den wichtigsten im BLS-Netz gehört, ist schnell passiert. Was also sollte es über Leissigen zu berichten geben? Viel!

Denn das Dorf am Fuss des Morgenberghorns besteht nicht nur aus ein paar Häusern rund um die Kirche am See, sondern vor allem auch aus Einwohnerinnen und Einwohnern. Etwas über 1100 sind es heute; 623 waren es 1975. In diesem Jahr endet der Hauptteil des Buchs «Üss Liissige», das die sechs Autoren (Jahrgänge zwischen 1943 und 1953) im Untertitel «das Dorf unserer Jugend» nennen.

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