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Oppositionsführerin im ExilTichanowskaja: «Will zurück nach Belarus, wenn es dort sicher ist»

Sieht sich als eigentliche Siegerin der Präsidentwahl:  Swetlana Tichanowskaja spricht in einer Videobotschaft aus ihrem Exil in Litauen.

Vereinte Nationen besorgt über Verschwundene und Folter in Belarus

SDA

6 Kommentare
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    Boris Fray

    Ich denke, dass sie auf diese Rückreise lange warten muss. Die Regierung in Minsk wurde neu gemacht und die Proteste, wie damals in Serbin , verbrennen in sich langsam. Dabei ist Lukaschenko bereit den Westen jetzt noch zu helfen. Weissrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat am Freitag die Bereitschaft bekundet, bei Verhandlungen zwischen dem französischen Staatschef Emmanuel Macron und den „Gelbwesten“ als „Vermittler“ aufzutreten. Damit reagierte er auf Macrons Aussage, dass die EU zu einer Vermittlung in Weißrussland bereit sei. "Macron will bei den Verhandlungen in Weissrussland vermitteln. Lassen Sie mich zuerst kommen und Vermittler zwischen den ‚Gelbwesten‘ und Macron werden. Oh, was es da bloß für eine Lage gibt, Gott bewahre…“, sagte Lukaschenko. "Sie sollen dort zuerst einmal selbst alles regeln. Warum machen sie sich Sorgen? Die Deutschen kommen mit ihrem Coronavirus nicht zurecht, es gibt Demos. Warum machen sie sich Sorgen um Weissrussland? Dies ist ein bequemer Fall, um die Aufmerksamkeit von eigenen Problemen abzulenken und umzuleiten...auf ein Virus, eine Schupfe z.B. Wir sehen dies“, so der Staatschef.