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Bildungspolitik im StadtratThun erhält eine eigene Bildungsstrategie

Im Grundsatz war sich das Parlament bezüglich einer eigenen Bildungsstrategie weitgehend einig. Mitte-links setzte durch, dass diese auch rechtlich verankert wird.

Blick in die Garderobe eines Primarschulhauses (Symbolbild). Am Donnerstagabend hat der Thuner Stadtrat über die Erarbeitung einer eigenen Bildungsstrategie befunden.
Blick in die Garderobe eines Primarschulhauses (Symbolbild). Am Donnerstagabend hat der Thuner Stadtrat über die Erarbeitung einer eigenen Bildungsstrategie befunden.
Foto: Christian Pfander

Wie kann darauf reagiert werden, wenn die Rekrutierung von Lehrpersonen zusehends schwieriger wird? Wie wird die Mitverantwortung von Schülerinnen, Schülern und Eltern konkret umgesetzt? Antworten auf diese und Dutzende weitere Fragen erhoffen sich die Fraktionen EVP/EDU/CVP, BDP/GLP, Grüne/Junge Grüne und SP von einer kommunalen Bildungsstrategie. Sie soll das kantonale Strategiepapier ergänzen und einen «mehrjährigen strategischen Horizont» für die Thuner Volksschule liefern. Die Motion mit der entsprechenden Forderung hat der Stadtrat am Donnerstagabend behandelt.

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