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Analyse zum Berner GemeinderatStückwerk von fünf Solisten

Ein halbes Jahr vor den Wahlen ist Berns Stadtregierung noch immer kein Team. Intern werden Diskussionen gemieden, extern redet man aneinander vorbei.

Nicht nur während Corona auf Abstand zueinander: Der Berner Gemeinderat, hier an einer Retraite im alten EWB-Generatorenraum in der Matte (Franziska Teuscher, Reto Nause, Stadtschreiber Jürg Wichtermann, Alec von Graffenried, Ursula Wyss und Michael Aebersold).
Nicht nur während Corona auf Abstand zueinander: Der Berner Gemeinderat, hier an einer Retraite im alten EWB-Generatorenraum in der Matte (Franziska Teuscher, Reto Nause, Stadtschreiber Jürg Wichtermann, Alec von Graffenried, Ursula Wyss und Michael Aebersold).
Foto: Raphael Moser

Die Medienkonferenz des Bundesrats am vergangenen Mittwoch war noch in vollem Gang, als Franziska Teuscher (GB) auf Twitter ein bisschen Wahlkampf machte. «Wir müssen jetzt in eine soziale, gerechte und umweltfreundliche Gesellschaft investieren!», schrieb die grüne Berner Gemeinderätin und verlinkte auf ihre private Website, wo sie die Forderungen vertiefte.

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