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Kontroverse um Beznau I Streit um AKW-Sicherheit: Deutsche Experten schlagen zurück

Ist Beznau sicher? Ja, sagt die Atomaufsicht des Bundes.

«Aus dem Zusammenhang gerissen»

Die Studie ist nicht fehlerfrei, wie das Öko-Institut nun selber einräumt.

Transparenz gefordert

111 Kommentare
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    Klaus Stärk

    Die Kommentare hier sind echt mühsam zu lesen. Es wird viel kritisiert und Kommentatoren teilweise beleidigt. Es wird interpretiert, Daten werden wiederholt etc.. Merke: falsche Daten werden nicht besser, wenn man sie wiederholt. Ich kenne niemanden aus der Runde und weiss nicht, wer von was echtes Fachwissen hat.

    - Stähle haben einen Elastiziätsmodul, der sich durch Festigkeit und kleine Einschlüsse kaum merklich ändert.

    - Die statische Festigkeit (Zugfestigkeit, Streckgrenze) muss für die Grundbelastung (hier Innendruck des Behälters) gegeben sein.

    - Die wichtigste Eigenschaft ist die Duktilität (Zähigkeit), um auf Belastungsspitzen und Kerben ohne Versagen reagieren zu können. Die Strahlenversprödung steigt mit der Zeit, führt zur Reduktion der Duktilität und erhöht das Versagensrisiko. Sie lässt sich an einem Reaktordruckbehälter (RDB) nicht rückgängig machen.

    - Die Stahl- und Schweissqualität aus den 60-er Jahren ist bedeutend schlechter als bei einer heutigen Fertigung. Der damalige Fertigungszustand würde heute nicht mehr akzeptiert.

    - Die Fehlstellen aus Aluminiumoxid sind sicher fertigungsbedingt und waren von Anfang an drin. Das neue Probestück (Replika) hat ähnliche Eigenschaften wie das Schmiedestück von etwa 1965, ist aber nicht strahlenversprödet.

    - Eine Materialprüfung kann man auch mit falscher Probengeometrie, falscher Prüfmethode und bei falscher Prüftemperatur machen. Alles dies hat einen wesentlichen Einfluss auf Ergebnis und Interpretation der Prüfung.