Autor:: Christoph Schneider

News

In Nebelzonen

«Der Unschuldige»: Glaube, Arbeit und Vergangenheit stürzen über einer Frau zusammen im neuen Spielfilm des Schweizer Regisseurs Simon Jaquemet. Mehr...

War der Beobachter auch Täter?

Anfang des Jahres 1992 starb der Schweizer Journalist Christian Würtenberg auf einem kroatischen Acker. Der Film «Chris the Swiss» spürt seinem Leben und Sterben nach. Mehr...

Nach 13 Jahren strahlt der Anlass noch ein bisschen heller

Bald beginnt das 13. Zurich Film Festival. Es gibt viele Stars zu sehen – auf der Leinwand genauso wie in echt. Mehr...

Das Ungewöhnliche zog ihn an

Und wieder haben wir einen Grossen verloren. Der englische Schauspieler John Hurt ist tot. Ein Nachruf. Mehr...

Adieu, mein Bruder!

Für immer Winnetou: Pierre Brice, Darsteller des edlen Apachenhäuptlings aus Karl May, ist am Samstag in Paris gestorben. Mehr...

Interview

«Die haben damals bei den Geschlechtsteilen Gottes geflucht»

Interview Präzis rekonstruiert oder beschönigt? Der Historiker Valentin Groebner stellt den «Zwingli»-Film auf den Prüfstand. Mehr...

«Ich hatte mächtige Schutzengel»

Interview Heute wird Hansjörg Schneider 80 Jahre alt. Der Erfinder des Kommissärs Hunkeler hat jetzt seine Autobiografie geschrieben. Mehr...

«Das Kino hat mich vorangebracht»

Interview Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hat keinen neuen Film gedreht, dafür ein schmales Buch geschrieben. In «Kino!» denkt er über Hollywood nach und schilt die Langsamkeit des deutschen Films. Mehr...

«Ich muss erst verstehen, was ich sehe»

Interview Für Frederick Wiseman, den Dokfilmer, besteht der Hauptteil seiner Arbeit aus der Analyse des Drehmaterials. Sein neuer Film «National Gallery» führt mit grösster Geduld durch den Alltag eines Museums. Mehr...

«Kontrolle killt Emotionen»

Juliette Binoche spielt in «Clouds of Sils Maria» eine Schauspielerin. Im Interview erzählt sie, wie viel die Rolle mit ihr selber zu tun hat. Und sie sagt, wann man wirklich alt wird. Mehr...

Hintergrund

Ein Konzert des Schreiens

Mehr als zehn Jahre nach «Das Leben der Anderen» erzählt Florian Henckel von Donnersmarck in «Werk ohne Autor» wieder von deutscher Geschichte. Aber musste er das auf diese Weise tun? Mehr...

Es wird einem heute noch schwindlig

Das Komikerduo Laurel und Hardy machte Slapstick von feinster Grausamkeit. Erfunden hat «Dick und Doof» Leo McCarey, dem das 71. Filmfestival Locarno die Retrospektive widmet. Mehr...

Der Freund der Rebellen

Der tschechisch-amerikanische Regisseur Milos Forman ist gestorben. Das Kino verliert einen Widerspenstigen. Mehr...

Wo Charlie einst seine Schuhe frass

Oberhalb von Vevey steht ein Gedenkpark zu Ehren von Charlie Chaplin kurz vor der Fertigstellung. Mehr...

Ein Abgesang auf den Raab

Der Kult-Moderator und Erfinder des Wok-Eisrodelns, Stefan Raab, verlässt Prosieben und gibt das Fernsehen auf. Vorläufig wenigstens. Ein paar Worte zum Abschied. Mehr...

Meinung

Gottes Werk und Zwinglis Beitrag  

«Zwingli» ist historisch korrekt und trotzdem spannend. Er erzählt von Freiheit – und einer Liebesgeschichte. Mehr...

Einer, der nicht tut, was man ihm sagt

In «Three Faces» fährt der widerborstige iranische Regisseur Jafar Panahi ins karge Aserbeidschan und erzählt von den Frauen seines Landes.  Mehr...

Die freundliche Wärme der Illusionen

Mit «Shoplifters» gewann der Japaner Hirokazu Kore-eda dieses Jahr die Goldene Palme in Cannes. Eine zarte, hinterlistige Familiengeschichte. Mehr...

Gefährliche Gemütlichkeit

TV-Kritik Im Wien-«Tatort» geht es um einen Überfall auf zwei Geldkuriere. Doch eigentlich dreht sich alles um die Verschlingungen einer Liebe. Mehr...

Moores vernichtendes Staunen über Trump

Der amerikanische Regisseur hat die Wahl des streitbaren US-Präsidenten vorausgesagt. In «Fahrenheit 11/9» analysiert er sie jetzt filmisch. Mehr...


In Nebelzonen

«Der Unschuldige»: Glaube, Arbeit und Vergangenheit stürzen über einer Frau zusammen im neuen Spielfilm des Schweizer Regisseurs Simon Jaquemet. Mehr...

War der Beobachter auch Täter?

Anfang des Jahres 1992 starb der Schweizer Journalist Christian Würtenberg auf einem kroatischen Acker. Der Film «Chris the Swiss» spürt seinem Leben und Sterben nach. Mehr...

Nach 13 Jahren strahlt der Anlass noch ein bisschen heller

Bald beginnt das 13. Zurich Film Festival. Es gibt viele Stars zu sehen – auf der Leinwand genauso wie in echt. Mehr...

Das Ungewöhnliche zog ihn an

Und wieder haben wir einen Grossen verloren. Der englische Schauspieler John Hurt ist tot. Ein Nachruf. Mehr...

Adieu, mein Bruder!

Für immer Winnetou: Pierre Brice, Darsteller des edlen Apachenhäuptlings aus Karl May, ist am Samstag in Paris gestorben. Mehr...

Ein Münchner im Filmhimmel

Der deutsche Regisseur Helmut Dietl ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Ein Nachruf. Mehr...

Ein liebenswürdiger Realist

Regisseur Mike Nichols («Die Reifeprüfung») ist tot. Er schuf einige Ikonen der Filmgeschichte. Ein Nachruf. Mehr...

Preise für Geschichten von den Rändern der Welt

Die Wettbewerbjurys des 10. Zurich Film Festival haben ihre Goldenen Augen vergeben. Aus Schweizer Sicht war die Preisverleihung eine überaus erfolgreiche Ausgabe. Mehr...

Auf dem Holzboden der Realität

Von kleinen Meisterwerken und Beispielen des Scheiterns: Die Bachelors und Masters 2014 der Fachrichtung Film an der Zürcher Hochschule der Künste zeigen ihre Abschlussarbeiten. Mehr...

Kaiser, Serienmörder und Menschenfreund

Als Schauspieler war Karlheinz Böhm als Kaiser Franz Joseph in den «Sissi»-Filmen an der Seite von Romy Schneider berühmt geworden. Nun starb er, 86-jährig. Ein Nachruf. Mehr...

Der Schwarzromantiker

Für «Alien» gewann H. R. Giger 1980 einen Oscar. Aber die Zusammenarbeit des Künstlers mit Hollywood war nicht reibungslos. Mehr...

Macht Ueli Maurer Pommes frites?

Am Donnerstag wurden die 49. Solothurner Filmtage eröffnet. Bundesrat Alain Berset rief zu Selbst- und Weltentdeckung auf. Mehr...

Casanova gewinnt Gold

Der goldene Leopard des 66. Filmfestivals von Locarno ging nach Spanien. Die Jury des internationalen Wettbewerbs hielt «Historia de la meva mort» von Albert Serra für den besten Film von allen. Mehr...

Der Rausch und die Sehnsucht danach

Der amerikanische Schauspieler Dennis Hopper (1936–2010) war ein wilder, kompromissloser Künstler. Eine Biografie des Autors Tom Folsom macht ihn womöglich noch etwas wilder, als er war. Mehr...

Er wollte doch nur spielen

Der Schauspieler Heinrich George (1893–1946) war ein aktiver Propagandist der Nazis. Er profitierte davon und ging daran zugrunde. Sein Sohn Götz spielt nun in einem Dokudrama seinen Vater. Mehr...

«Die haben damals bei den Geschlechtsteilen Gottes geflucht»

Interview Präzis rekonstruiert oder beschönigt? Der Historiker Valentin Groebner stellt den «Zwingli»-Film auf den Prüfstand. Mehr...

«Ich hatte mächtige Schutzengel»

Interview Heute wird Hansjörg Schneider 80 Jahre alt. Der Erfinder des Kommissärs Hunkeler hat jetzt seine Autobiografie geschrieben. Mehr...

«Das Kino hat mich vorangebracht»

Interview Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hat keinen neuen Film gedreht, dafür ein schmales Buch geschrieben. In «Kino!» denkt er über Hollywood nach und schilt die Langsamkeit des deutschen Films. Mehr...

«Ich muss erst verstehen, was ich sehe»

Interview Für Frederick Wiseman, den Dokfilmer, besteht der Hauptteil seiner Arbeit aus der Analyse des Drehmaterials. Sein neuer Film «National Gallery» führt mit grösster Geduld durch den Alltag eines Museums. Mehr...

«Kontrolle killt Emotionen»

Juliette Binoche spielt in «Clouds of Sils Maria» eine Schauspielerin. Im Interview erzählt sie, wie viel die Rolle mit ihr selber zu tun hat. Und sie sagt, wann man wirklich alt wird. Mehr...

«Wir leben noch immer in der Spätromantik»

Interview Eigentlich dreht Dominik Graf Polizeifilme. Jetzt aber legt er einen Film über Friedrich Schillers Dreiecksbeziehung vor. «Die geliebten Schwestern» zeigt auch, wie Liebe über die Schrift funktioniert. Mehr...

«Feuchtgebiete» beim Sundance Festival

Die Veranstalter des weltweit wichtigsten Filmfests für unabhängige Produktionen gaben die Auswahl für das Festival bekannt. Mehr...

«Ich nehme Partei für die menschliche Mary»

Der Schweizer Regisseur Thomas Imbach schildert im Historienfilm «Mary, Queen of Scots» die Geschichte der unglücklichen Königin Maria Stuart, die aus Konsequenz den Kopf verlor. Mehr...

«Ich möchte nicht als Ameise gelten»

Interview Schauspieler Harrison Ford wurde gestern Abend am Zurich Film Festival mit einem Lifetime Achievement Award geehrt. Ein Mann, kein Wort über «Star Wars», dafür allerlei über Startum und Schauspielerei. Mehr...

«Ich wollte, dass man auch den ersten Schuss hört»

Interview Der deutsche Regisseur Andres Veiel interpretiert im Spielfilm «Wer wenn nicht wir» die Vorgeschichte der RAF. Gudrun Ensslin, Bernward Vesper und Andreas Baader sind die Schlüsselfiguren. Mehr...

«Glücklich sein ist auch nicht immer das Ziel»

Interview Die Französin Isabelle Huppert ist am Filmfestival Locarno mit dem «Excellence Award Moët & Chandon» ausgezeichnet worden für ihre brillante Karriere, die mit einem Schweizer Regisseur den Anfang nahm. Mehr...

«Im Licht der Sterne spürt man die entfernte Vergangenheit»

Der chilenische Regisseur Patricio Guzmán appelliert im Dokumentarfilm «Nostalgia de laluz» an die Fähigkeit zur Erinnerung. Wären da nicht die Politik und das Militär. Mehr...

«Das Kino ist heute wie eine ägyptische Mumie»

Der Regisseur Jean-Luc Godard, eine Legende des europäischen Autorenfilms, erhält heute den Grand Prix Design der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Mehr...

«Ich bin ein Feigling»

Der zweifache Oscar-Preisträger Milos Forman bewundert Rebellen. Und er erklärt, wie man Filme über Figuren dreht, die man selbst nicht versteht. Mehr...

«Mandela lehnte sich zu mir und flüsterte: ‹Den Kerl kenn ich›»

In «Invictus» spielt der 72-jährige Morgan Freeman den nicht weniger charismatischen Nelson Mandela. Der Schauspieler über grosse Figuren, den Rassismus und was ihn künstlerisch noch lockt. Mehr...

Ein Konzert des Schreiens

Mehr als zehn Jahre nach «Das Leben der Anderen» erzählt Florian Henckel von Donnersmarck in «Werk ohne Autor» wieder von deutscher Geschichte. Aber musste er das auf diese Weise tun? Mehr...

Es wird einem heute noch schwindlig

Das Komikerduo Laurel und Hardy machte Slapstick von feinster Grausamkeit. Erfunden hat «Dick und Doof» Leo McCarey, dem das 71. Filmfestival Locarno die Retrospektive widmet. Mehr...

Der Freund der Rebellen

Der tschechisch-amerikanische Regisseur Milos Forman ist gestorben. Das Kino verliert einen Widerspenstigen. Mehr...

Wo Charlie einst seine Schuhe frass

Oberhalb von Vevey steht ein Gedenkpark zu Ehren von Charlie Chaplin kurz vor der Fertigstellung. Mehr...

Ein Abgesang auf den Raab

Der Kult-Moderator und Erfinder des Wok-Eisrodelns, Stefan Raab, verlässt Prosieben und gibt das Fernsehen auf. Vorläufig wenigstens. Ein paar Worte zum Abschied. Mehr...

Hunkelers Abgang

Der Schweizer Schauspieler Mathias Gnädinger ist tot. Kaum ein anderer hat dem Schweizer Film – im Kino und im Fernsehen – ein Charaktergesicht gegeben wie er. Mehr...

Reise ins Land der Kleinigkeiten

An den 50. Solothurner Filmtagen wurden Geschichten aus dem Mittelland gezeigt. Orte und Menschen, die keine grossen Dramen erleben – und trotzdem berühren. Mehr...

Sie gab ihr Bestes dem Theater

Die Schweizer Schauspielerin Annemarie Düringer ist gestorben. Im Film «Die Herbstzeitlosen» leuchtete sie ein letztes Mal auf, gestrahlt hat sie aber vor allem auf der Theaterbühne. Mehr...

Berner Nächte, umbrische Wälder

Der Regisseur und Kameramann Clemens Klopfenstein ist kürzlich siebzig geworden. Das Zürcher Kino Xenix widmet dem Original der Schweizer Filmszene eine Retrospektive. Mehr...

«Next question please», sagte Antonio Banderas

Der spanische Schauspieler kam ans Zurich Film Festival, um seinen neuen Film «Autómata» vorzustellen. Einige Journalisten wollten aber etwas anderes wissen. Mehr...

Der Filmer für die grossen Fragen

Der Waadtländer Regisseur Fernand Melgar stellt in Locarno seinen neuen Dokumentarfilm «L’abri» vor. Es sei «ein Film des schlechten Gewissens», sagt er. Mehr...

Ein Mann aus Tirol

Der österreichische Schauspieler Dietmar Schönherr ist 88-jährig auf der Insel Ibiza gestorben. Der Nachruf. Mehr...

Ein meisterhafter Bösewicht

Er war Don Altobello in «Der Pate» und er war Tuco in «The Good, the Bad and the Ugly». Der Schauspieler Eli Wallach verlieh Filmschurken Stolz und Würde. Nun ist er im Alter von 98 Jahren gestorben. Mehr...

Rekonstruierter Schmerz

Die Ehefrau von Nils Malmros tötete einst das gemeinsame Kind. Vor einem Jahr drehte er einen Film darüber. Das Festival «Bildrausch» widmet sich dem grossen Realisten, der Filme über Unfassbares dreht. Mehr...

Der heitere Widerspenstige

Der Schweizer Dokumentarfilmer Peter Liechti ist tot. Mit ihm haben wir einen der klügsten und originellsten Köpfe der Filmszene verloren. Ein Nachruf. Mehr...

Gottes Werk und Zwinglis Beitrag  

«Zwingli» ist historisch korrekt und trotzdem spannend. Er erzählt von Freiheit – und einer Liebesgeschichte. Mehr...

Einer, der nicht tut, was man ihm sagt

In «Three Faces» fährt der widerborstige iranische Regisseur Jafar Panahi ins karge Aserbeidschan und erzählt von den Frauen seines Landes.  Mehr...

Die freundliche Wärme der Illusionen

Mit «Shoplifters» gewann der Japaner Hirokazu Kore-eda dieses Jahr die Goldene Palme in Cannes. Eine zarte, hinterlistige Familiengeschichte. Mehr...

Gefährliche Gemütlichkeit

TV-Kritik Im Wien-«Tatort» geht es um einen Überfall auf zwei Geldkuriere. Doch eigentlich dreht sich alles um die Verschlingungen einer Liebe. Mehr...

Moores vernichtendes Staunen über Trump

Der amerikanische Regisseur hat die Wahl des streitbaren US-Präsidenten vorausgesagt. In «Fahrenheit 11/9» analysiert er sie jetzt filmisch. Mehr...

Den Verrückten bleibt die Ehre

Der Regisseur Terry Gilliam hat sein altes Don-Quichotte-Projekt doch noch verwirklicht. Die lange Vorgeschichte des Scheiterns ist allerdings spannender als der fertige Film. Mehr...

Wo Unlust ist, soll Lust werden

In Christoph Schaubs rätoromanischem Spielfilm «Amur senza fin» empfiehlt ein Pfarrer «Kamasutra». Mehr...

Als sehe man es stinken aus den Brokatvorhängen

Regisseur Albert Serra zeigt das Ende des Sonnenkönigs Ludwig XIV. in einem wunderbar ironischen Film. Mehr...

Der verfluchte Widerspruch zwischen mir und dem Spiegel

Kritik Die «Magazin»-Redaktorin Anuschka Roshani hat im Roman «Komplizen» ihre Familiengeschichte aufgeschrieben. Mehr...

Keine Currywurst mit Freddy

TV-Kritik Im neuen Kölner «Tatort» ermittelt Kommissar Ballauf mit kalter Härte. Mehr...

Jemand muss die Wildsau sein

TV-Kritik Auch SRF hat nun eine Sex-Serie. Es geht um müde gewordene Pärchen. Mehr...

Lebenslügen

TV-Kritik Im neuen Tatort aus Bremen herrschte Wahnsinn. Mehr...

Gosling, der entzückende Mann, die reizende Leere

Verwaltete Schönheit: Ryan Gosling ist auch in «Song to Song» ganz bei sich. Mehr...

Römerfilm mit Zigaretten

Kritik Weder scharfzahnige Satiriker noch ehrliche Nostalgiker: Die Coen-Brüder bemühen sich in «Hail, Caesar!» um Ironie, beweisen aber wenig dramatische Entschlossenheit. Mehr...

In Mattos eisernem Spinnennetz

Das Zürcher Museum Strauhof widmet seine neue Ausstellung dem Schriftsteller, Morphinisten und Wachtmeister-Studer-Erfinder Friedrich Glauser. Mehr...

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