Autor:: Christoph Aebischer

News

Löchrige CO2-Sanktionen im Subaru-Land

Beim Subaru werden trotz zu hohen Kohlendioxid-Werten kaum Sanktionszahlungen fällig. Das ist nicht das einzige Schlupfloch in der CO2-Verordnung für Autos. Mehr...

Angriff auf die besten Böden im Land

Die Wirtschaft rüttelt an einem Tabu: Sie will einen Tauschhandel mit Ackerflächen einführen, um mehr Bauland zu erhalten. Mehr...

Ein falsches Ticket genügt für einen Eintrag im Schwarzfahrerregister

Ab nächstem Jahr werden Schwarzfahrer schweizweit in einem Register erfasst. Damit sei nichts gewonnen, sagen Gegner. Schikaniert würden die Falschen. Mehr...

Wer zu wenig Diensttage hat, soll zahlen

Im Schnitt 2000 Franken könnte es Zivildienstleistende und Soldaten bald kosten, wenn sie zu oft gefehlt haben. Mehr...

Was 2018 anders ist als im Rekordjahr 1999

VIDEO Die aktuelle Lage erinnert an den Katastrophenwinter 1999: Was Experten dazu sagen. Mehr...

Interview

Der Rädelsführer zieht sich langsam zurück

Der Bieler Lehrer Alain Pichard führt einen Feldzug gegen den Lehrplan 21. Jetzt, wo mehrere Kantone darüber abstimmen, ist die Galionsfigur des Widerstands auffallend leise. Hat er genug? Mehr...

Ein Hilfswerk in der Zwickmühle

«Aggressive» Studien wie zum Erdölgeschäft des Tschad soll es bei Swissaid nicht mehr geben, sagt deren Präsident Rudolf Rechsteiner. Als im Tschad Mitarbeiter bedroht wurden, kam für ihn nur der Rückzug der Studie infrage. Mehr...

«Die Kandidatur ist ein Murks»

Seit über 60 Jahren begehe die Schweiz dieselben Fehler bei Kandidaturen für sportliche Grossanlässe. Tourismus- und Sport­experte Hansruedi Müller sieht schwarz für «Sion 2026». Mehr...

Neuer GLP-Präsident: Teamplayer folgt auf Workaholic

Der Unternehmer und Berner Nationalrat Jürg Grossen löst den omnipräsenten Gründer der Grünliberalen Martin Bäumle an der Parteispitze ab. Grossen will zwar auch viel arbeiten, aber keine One-Man-Show bieten. Mehr...

«Angehörige müssen um die Risiken wissen»

Philippe Woodtli ist Bergführer und Pfarrer. Er kannte den verunfallten Extrembergsteiger Ueli Steck nur flüchtig. Aber dass eigene Bergkameraden zu Tode kamen, blieb ihm nicht erspart. Ein Gespräch über das Risiko und den Tod am Berg. Mehr...

Hintergrund

Entwicklungshilfe als Renditeobjekt

Der Bund testet mit einem ehemaligen Banker in Mexiko ein Konzept, das Entwicklungshilfe für Investoren rentabel macht. Mit Kliniken für Zuckerkranke können sie einen Erfolg verbuchen. Mehr...

Leben mit der Lawinengefahr

REPORTAGE Wie sich unser Bezug zur Gefahr verändert hat: Ein Besuch in St. Antönien, dem Tal der Lawinen. Mehr...

Die Post muss die Geheimniskrämerei  beenden

Wie weit der Weg bis zur nächsten Poststelle ist, soll nicht länger ein Geheimnis sein. Das Parlament ­verpflichtet die Post zu mehr Transparenz. Zudem verlangt es regional differenzierte ­Vorgaben zur Erreichbarkeit. Mehr...

Ausbildung soll Migration bremsen

Mit Ausbildungsprojekten vor Ort möchte der Bund die Migration eindämmen. Als Beispiel nennt das Aussendepartement das Projekt «Skills 4 Life» im kenianischen Lager Kakuma. Mehr...

Korruptionsexperte: «Der Bundesrat liegt falsch»

Die Bundesanwaltschaft müsste prüfen, ob beim extremen Preisabschlag für die Schürfrechte im Kongo Schmiergeld floss, sagt der Basler Strafrechtsprofessor Mark Pieth. Nutzniesser war der Schweizer Rohstoffriese Glencore. Für Pieth ist klar, dass der Rohstoffsektor zum Risiko wird, wenn die Schweiz nicht handelt. Mehr...

Meinung

Jeder Rappen zählt – aber auch Transparenz kann helfen

Die Hilfsorganisation Swissaid zog unter Druck eine kritische Studie zum Geschäft zwischen der staatlichen Erdölgesellschaft im Tschad und dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore zurück. Der Fall zeigt: Transparenz ist für die Mächtigen unangenehm. Sie könnte genauso Verbesserungen bringen wie Spenden. Mehr...

Ernährungssicherheit ist bloss ein Vorwand

Redaktor Christoph Aebischer zur Abstimmungsvorlage vom 24. September für Ernährungssicherheit. Mehr...

Entwicklungshilfe im Abwärtsstrudel

ANALYSE Die internationale Krise in der Entwicklungszusammenarbeit beginnt sich auch in der Schweiz auszuwirken. Der Bundesrat will im Budget 2018 die Mittel kürzen. Doch ist das schlimm? Die Hilfswerke und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit bleiben bisher eine stringente Antwort schuldig. Mehr...

China setzt auf die Jobs der Zukunft

Redaktor Christoph Aebischer zum Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen. Mehr...

Wer vertuscht, dem traut man nicht

Redaktor Christoph Aebischer zum Vorgehen des Bundesrats beim Beschaffungsrecht. Mehr...


Löchrige CO2-Sanktionen im Subaru-Land

Beim Subaru werden trotz zu hohen Kohlendioxid-Werten kaum Sanktionszahlungen fällig. Das ist nicht das einzige Schlupfloch in der CO2-Verordnung für Autos. Mehr...

Angriff auf die besten Böden im Land

Die Wirtschaft rüttelt an einem Tabu: Sie will einen Tauschhandel mit Ackerflächen einführen, um mehr Bauland zu erhalten. Mehr...

Ein falsches Ticket genügt für einen Eintrag im Schwarzfahrerregister

Ab nächstem Jahr werden Schwarzfahrer schweizweit in einem Register erfasst. Damit sei nichts gewonnen, sagen Gegner. Schikaniert würden die Falschen. Mehr...

Wer zu wenig Diensttage hat, soll zahlen

Im Schnitt 2000 Franken könnte es Zivildienstleistende und Soldaten bald kosten, wenn sie zu oft gefehlt haben. Mehr...

Was 2018 anders ist als im Rekordjahr 1999

VIDEO Die aktuelle Lage erinnert an den Katastrophenwinter 1999: Was Experten dazu sagen. Mehr...

Mehr Markt, weniger Staat – der radikale Umbauplan für Unis

Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse will, dass ein Ruck durch die Hochschulen geht. Das sind ihre Ideen. Mehr...

Berner Bauern wollen unabhängiger vom Staat werden

Berner Bauern schlagen Reformen vor, welche die Abhängigkeit vom Staat verringern sollen. Sie diskutieren diese am Freitag mit Avenir-Suisse-Direktor Peter Grünenfelder, einem Verfechter von Marktöffnung und Freihandel. Er lobt die Reformideen. Mehr...

Ein aufgebrachter Bundesrat

Bundesrat Johann Schneider-Ammann reagierte ungehalten auf Anwürfe von Bauern im Nationalrat. «Wirtschaftlicher Nationalismus» gefährde den Wohlstand der Schweiz. Mehr...

Parlament will ab 2021 wieder voll bei Erasmus mitmachen

Schweizer Studierende sollen ab 2021 wieder voll profitieren von EU-Mobilitätsprogrammen, verlangt das Bundesparlament. Das dürfte deutlich teurer werden als die bis 2020 verlängerte Übergangslösung. Mehr...

Gewerbe will flexiblere Mitarbeiter

Der Gewerbeverband will Angestellte auch mal länger arbeiten lassen, als es das «veraltete» Gesetz zulässt. Die Gewerkschaften sehen darin einen «Frontalangriff auf den Arbeitnehmerschutz». Mehr...

Kesb soll Macht abgeben

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden müssen Gemeinden kaum mehr in ihre Entscheide einbeziehen. Das will eine Standesinitiative ändern. Gegner befürchten, dass Gemeinden vor allem finanzielle Interessen verfolgen. Mehr...

Kantönligeist ist ein Vorteil

Die Schweiz sei nicht trotz, sondern wegen des Föderalismus erfolgreich. Eine neue Studie stärkt den um Einfluss ringenden Kantonen den Rücken. Sie seien «Labors» für innovative und bürgernahe Lösungen. Mehr...

Kantone gegen Geheimniskrämerei

Die Kantone halten nichts von Geheimniskrämerei bei öffentlichen Beschaffungen. Sie wollen diese im Unterschied zum Bundesrat nicht vom Öffentlichkeitsprinzip ausnehmen. Mehr...

Der Senkrechtstarter bringt sich in Position

Pierre Maudet ist ein Winnertyp. Darum hält er mit seinen Ambitionen für den Bundesrat noch hinter dem Berg. Zwischen den Zeilen sagt der 39-jährige Staatsrat mehr: In Genf wird es ihm zu eng. Mehr...

Bewegung in der Causa Mehrwert

Was Könizer Hausbesitzer umtreibt, hat nun Hans Egloff, Präsident des Hauseigentümerverbands, zu einem Vorstoss bewogen. Er fordert eine neue Regelung der Mehrwertabgabe. Mehr...

Der Rädelsführer zieht sich langsam zurück

Der Bieler Lehrer Alain Pichard führt einen Feldzug gegen den Lehrplan 21. Jetzt, wo mehrere Kantone darüber abstimmen, ist die Galionsfigur des Widerstands auffallend leise. Hat er genug? Mehr...

Ein Hilfswerk in der Zwickmühle

«Aggressive» Studien wie zum Erdölgeschäft des Tschad soll es bei Swissaid nicht mehr geben, sagt deren Präsident Rudolf Rechsteiner. Als im Tschad Mitarbeiter bedroht wurden, kam für ihn nur der Rückzug der Studie infrage. Mehr...

«Die Kandidatur ist ein Murks»

Seit über 60 Jahren begehe die Schweiz dieselben Fehler bei Kandidaturen für sportliche Grossanlässe. Tourismus- und Sport­experte Hansruedi Müller sieht schwarz für «Sion 2026». Mehr...

Neuer GLP-Präsident: Teamplayer folgt auf Workaholic

Der Unternehmer und Berner Nationalrat Jürg Grossen löst den omnipräsenten Gründer der Grünliberalen Martin Bäumle an der Parteispitze ab. Grossen will zwar auch viel arbeiten, aber keine One-Man-Show bieten. Mehr...

«Angehörige müssen um die Risiken wissen»

Philippe Woodtli ist Bergführer und Pfarrer. Er kannte den verunfallten Extrembergsteiger Ueli Steck nur flüchtig. Aber dass eigene Bergkameraden zu Tode kamen, blieb ihm nicht erspart. Ein Gespräch über das Risiko und den Tod am Berg. Mehr...

Müller: Olympia-Turbos planen «unseriös»

Die Olympischen Winterspiele 2026 in die Schweiz zu holen, grenzt für den Tourismus- und Sportspezialisten Hansruedi Müller an Zwängerei. Zu viele Fragen seien offen. Er ist aber nicht gegen eine Kandidatur. Sie brauche einfach mehr Zeit. Mehr...

«Die Schweiz kann nicht überall präsent sein»

Der Generalsekretär des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, Yves Daccord, beobachtet mit Sorge, wie die Bereitschaft abnimmt, mehr als Nothilfe zu leisten im Ausland. Mehr...

«In Diemtigen gibt die Kirche Halt»

Diemtigen im Berner Oberland feiert die Reformation 2027. Erst dann jährt sich der Übertritt zum neuen Glauben. Die Kirche ­habe hier einen festen Platz, sagt Pfarrerin Alexia Zeller. Kirchenaustritte seien selten. Mehr...

«Wach leben – oder komatös schlafen»

Die Kirche sei heutigen Menschen fremd geworden, sagt der Liedermacher und Theologe Linard Bardill. Der Mensch brauche keine kollektiven Antworten auf individuelle Fragen mehr. Mehr...

«Auf die Gemeinden wird eine Flut von Beschwerden zukommen»

Der Grosse Rat überlasse den Gemeinden beim Baugesetz viel Arbeit und Juristenfutter, befürchtet Anwalt Urs Eymann. Er weiss, wovon er spricht. Seit Jahren hilft er Gemeinden bei der Umsetzung des Baurechts. Mehr...

«Brexit würde europäische Forschung in Schwierigkeiten bringen»

ETH-Rektorin Sarah Springman ist irritiert über Bundesbern, das Bildung plötzlich als zu teuer betrachtet. Der Ruf nach mehr Drittmitteln helfe nicht weiter, sagt sie. Denn diese erhöhen paradoxerweise die Kosten. Mehr...

«Ein liberalisierter Milchmarkt funktioniert»

Die Lage der Milchbauern ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Markus Zemp, der Präsident der Branchenorganisation Milch, glaubt sogar, dass sich die Schweizer Milchbauern dereinst ohne Zollschutz behaupten können. Mehr...

Amstutz: «Der Begriff Schutzklausel ist immer noch ein Phantom»

SVP-Fraktionspräsident Ad­rian Amstutz hält die Schutzklausel für eine Worthülse. Die SVP droht mit einer Initiative zur Personenfreizügigkeit. Mehr...

«Es geht nicht primär darum, noch enger zusammenzurücken»

Seine Generation habe die Aufgabe der Verdichtung verschlafen, sagt der Berner Architekt Marco Ryter. Statt auf Zwang zu setzen, sollte der Kanton Bern Anreize zu platzsparendem Bauen schaffen. Mehr...

Mehr arbeiten bei gleichem Lohn?

Länger arbeiten und eventuell sogar mit temporär weniger Lohn – dafür weiterhin Arbeit. Möbelfabrikant Michael Girsberger rührt an ein Tabu. Er möchte so momentan unrentable Arbeitsplätze erhalten. Mehr...

Entwicklungshilfe als Renditeobjekt

Der Bund testet mit einem ehemaligen Banker in Mexiko ein Konzept, das Entwicklungshilfe für Investoren rentabel macht. Mit Kliniken für Zuckerkranke können sie einen Erfolg verbuchen. Mehr...

Leben mit der Lawinengefahr

REPORTAGE Wie sich unser Bezug zur Gefahr verändert hat: Ein Besuch in St. Antönien, dem Tal der Lawinen. Mehr...

Die Post muss die Geheimniskrämerei  beenden

Wie weit der Weg bis zur nächsten Poststelle ist, soll nicht länger ein Geheimnis sein. Das Parlament ­verpflichtet die Post zu mehr Transparenz. Zudem verlangt es regional differenzierte ­Vorgaben zur Erreichbarkeit. Mehr...

Ausbildung soll Migration bremsen

Mit Ausbildungsprojekten vor Ort möchte der Bund die Migration eindämmen. Als Beispiel nennt das Aussendepartement das Projekt «Skills 4 Life» im kenianischen Lager Kakuma. Mehr...

Korruptionsexperte: «Der Bundesrat liegt falsch»

Die Bundesanwaltschaft müsste prüfen, ob beim extremen Preisabschlag für die Schürfrechte im Kongo Schmiergeld floss, sagt der Basler Strafrechtsprofessor Mark Pieth. Nutzniesser war der Schweizer Rohstoffriese Glencore. Für Pieth ist klar, dass der Rohstoffsektor zum Risiko wird, wenn die Schweiz nicht handelt. Mehr...

«Drohungen und Repressionen nehmen zu»

Der Swissaid-Entführungsfall im Tschad zeigt einen Wandel in der Entwicklungshilfe. Regierungen beargwöhnten Hilfswerke zunehmend, sagt Mark Herkenrath von Alliance Sud. Er benennt die Ursachen. Mehr...

VIDEO

Familien treffen sich zur Kürbissuppe

Ostermundigen Die beiden Familien der Wohnserie treffen sich in Ostermundigen, wo diese Zeitung sie zu einer Kürbissuppe eingeladen hat. Bald machen erlebte Müsterchen die Runde. Mehr...

Alternativen zur gefährlichen Reise fehlen

Wer Schleppern am Mittelmeer das Handwerk legen will, muss seine Sicht auf die Migration verändern. Dafür setzt sich Markus Reisle, Migrations- und Entwicklungsexperte beim Bund, ein. Mehr...

Ein Blankocheck für alle

Was die Abstimmung über den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheit bringt, ist unklar. Darum verfolgt nun jeder seine eigene Agenda damit. Zumindest an der Urne werden alle siegen. Mehr...

Presseförderung auf Rätoromanisch

Im Kanton Graubünden investieren Bund und Kanton Geld in Presseerzeugnisse. Sie tun dies indirekt zur Förderung der rätoromanischen Sprache. Trotzdem steht die Tageszeitung «La Quotidiana» vor dem Aus. Die Herausgeberin will mehr Geld. Nun bietet wieder Bern einen Ausweg. Mehr...

Glencores Intransparenz deckt im Tschad korrupte Politiker

Das Hilfswerk Swissaid macht die Zuger Rohstofffirma Glencore mitverantwortlich für desolate Zustände im Tschad. Fehlende Transparenz begünstige Korruption. Das Land verarmte trotz seines Erdölreichtums. Mehr...

Arbeitsplätze statt Lagerkoller

Zwei britische Migrationsexperten, Paul Collier und Alexander Betts, rechnen mit der Flüchtlingspolitik der entwickelten Länder ab. Sie fordern mit provokativen Thesen ein Um­denken. Was heute abgehe, sei unmenschlich und ineffizient. Mehr...

Der heisse Kampf beginnt erst bei der Umsetzung

Der angekündigte US-Ausstieg aus dem Pariser Klima-abkommen wird den Beitritt der Schweiz nicht stoppen. Der Ständerat wird nächsten Mittwoch den letzten Schritt machen. Die SVP will hingegen bei der Umsetzung im CO2-Gesetz bremsen. Mehr...

«Alle müssen etwas zum Grübeln haben»

BZ-Wohnserie Der Landschaftsarchitekt Helmut Walz hat den Aussenraum der Siedlung Oberfeld in Ostermundigen gestaltet. Er weiss, worauf es ankommt, damit dichte Siedlungen lebenswert bleiben – und nicht nur das. Mehr...

Paragraf schreckt Hausbesitzer auf

Als erste Gemeinde wendet Köniz die neuen Regeln zur Abgabe von Mehrwerten bei Aufzonungen an und erzürnt Hauseigentümer. Sie sollen teils mehrere Hunderttausend Franken bezahlen. Mehr...

Jeder Rappen zählt – aber auch Transparenz kann helfen

Die Hilfsorganisation Swissaid zog unter Druck eine kritische Studie zum Geschäft zwischen der staatlichen Erdölgesellschaft im Tschad und dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore zurück. Der Fall zeigt: Transparenz ist für die Mächtigen unangenehm. Sie könnte genauso Verbesserungen bringen wie Spenden. Mehr...

Ernährungssicherheit ist bloss ein Vorwand

Redaktor Christoph Aebischer zur Abstimmungsvorlage vom 24. September für Ernährungssicherheit. Mehr...

Entwicklungshilfe im Abwärtsstrudel

ANALYSE Die internationale Krise in der Entwicklungszusammenarbeit beginnt sich auch in der Schweiz auszuwirken. Der Bundesrat will im Budget 2018 die Mittel kürzen. Doch ist das schlimm? Die Hilfswerke und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit bleiben bisher eine stringente Antwort schuldig. Mehr...

China setzt auf die Jobs der Zukunft

Redaktor Christoph Aebischer zum Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen. Mehr...

Wer vertuscht, dem traut man nicht

Redaktor Christoph Aebischer zum Vorgehen des Bundesrats beim Beschaffungsrecht. Mehr...

Bauernverband muss nur noch den Sack zumachen

Redaktor Christoph Aebischer zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit. Mehr...

Flüchtlingscamps sind keine Fernseh-Bühne

BZ-Redaktor Christoph Aebischer zur geplanten «Arena» des Schweizer Fernsehens aus Como. Mehr...

Der Bildungsplatz Schweiz kann das verkraften

Redaktor Christoph Aebischer zum nicht aufgestockten Kreditrahmen Bildung, Forschung und Innovation Mehr...

Imame gehören besser überprüft, bevor sie predigen dürfen

Redaktor Christoph Aebischer zum Umgang mit Moscheen und Imamen. Mehr...

Die Hand reichen ist Usus, dazu braucht es kein Gutachten

BZ-Redaktor Christoph Aebischer zum Fall zweier Schüler, die ihrer Lehrerin die Hand verweigern. Mehr...

Bitte jetzt keine Debatte zum nationalen Zusammenhalt

Redaktor Christoph Aebischer zum Sprachenstreit in der Schweiz. Mehr...

Der Staat soll Paaren das Glück ermöglichen, nicht erschweren

Redaktor Christoph Aebischer zur Revision des Familienrechts. Mehr...

Der Staat soll Paaren das Glück ermöglichen, nicht erschweren

Redaktor Christoph Aebischer zur Revision des Familienrechts. Mehr...

Ein Spekulationsstopp lindert den Welthunger nicht

Redaktor Christoph Aebischer zur Volksinitiative ­«Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» Mehr...

Politkultur beim Kulturlandschutz

Redaktor Christoph Aebischer zur Beratung des Grossen Rates über den Kulturlandschutz. Mehr...

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