Zum Hauptinhalt springen

Zur VerkehrsberuhigungStadt schafft Begegnungszone im Obstberg-Quartier

Nun erhält auch das Stadtberner Obstberg-Quartier eine grossflächige Begegnungszone – für insgesamt 270’000 Franken. Von ihr sollen speziell Kinder profitieren.

Rund um die Brasserie Obstberg entsteht diese Woche eine Begegnungszone.
Rund um die Brasserie Obstberg entsteht diese Woche eine Begegnungszone.
Foto: Adrian Moser

An über 120 Orten hat die Stadt Bern bislang verkehrsberuhigte Zonen geschaffen. Mit jener im Obstberg-Quartier soll eine weitere hinzukommen. Es handelt sich dabei um die dritte grossflächige Begegnungszone auf Stadtgebiet, in welcher Tempo 20 und Fussgängervortritt gilt.

Die Signalisations- und Markierungsarbeiten werden diese und nächste Woche ausgeführt. So wird die bestehende Begegnungszone am Klaraweg und Erikaweg auf das gesamte Wohnviertel zwischen der Laubegg- und der Schosshaldenstrasse sowie auf den kleinen Muristalden ausgeweitet.

Die Planung der neuen Begegnungszone im Obstberg erfolgte in Zusammenarbeit mit der «Nachberegruppe Obstberg», dem Schosshalden-Ostring-Murifeld-Leist, dem lokalen Gewerbe und dem Dachverband für die offene Arbeit mit Kindern (DOK). Mit letzterem wurden auf gemeinsamen Begehungen im Obstberg-Quartier die Bedürfnisse der Kinder und der Schulleitung des Laubegg Schulhauses aufgenommen.

Die Planung und Realisierung der Begegnungszone im Obstberg-Quartier kostet insgesamt 270'000 Franken. Der Gemeinderat sprach 2018 einen entsprechender Kredit.

Mit der Umsetzung der Begegnungszone im Obstberg-Quartier ist jedoch noch nicht genug: Auch im Hochfeld (Stadtteil II), im Marzili (Stadtteil III), im Weissensteinquartier (Stadtteil III) und im Nordquartier (Stadtteil V) sind weitere grossflächige Begegnungszonen in Planung.

pd/sst

4 Kommentare
    Tinu Hasler

    Für was mir aus Gäud hei..., vermöge mir das?!?