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Kommentar zur YB-PersonalieSpycher bleibt sich treu

«Loyalität ist mir wichtig»: YB-Sportchef Christoph Spycher lebt mit seiner Entscheidung auch Tugenden vor, die er im Verein von anderen erwartet.

Spycher würde nie eine Entscheidung treffen, die den Verein hilflos zurücklässt.

3 Kommentare
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    Andy S

    Obschon bereits im Januar letzten Jahres bekannt war, dass sich ein neues Virus ausbreitet, waren BAG und Bundesrat Ende Februar völlig unvorbereitet auf dieses Szenario. Man hat ja quasi bis Mitte März erzählt, gut Hände waschen, reiche völlig aus. Mit Ausnahme der Absage der Fasnacht, hat man sonst gar nichts gemacht.

    > Dabei ist dieses Szenario planbar, sodass man, wenn es denn eintrifft, einfach unaufgeregt Plan x aus der Schublade holt <

    Wenn Wuschu gut ist - und er ist verdammt gut - dann hat er einen Schrank voller Pläne. Hütter, Sow, Mbabu, Sanogo, Nuhu, Benito usw gehen ins Ausland? Kein Problem. Gui ersetzen? Kein Problem. Steve & Wouf beenden Karriere? Kein Problem... Es würde mich nicht wundern, dass in diesem Schrank auch ein Plan für seine eigene Personalie ist.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Führungsetage bei YB, diese Tugend übernommen hat. Wenn nicht, siehe FC Basel.

    Merci Wuschu, merci Andy & Jöggi, merci Hanspeter und einen ganz "speziellen" dangg geht an Urs Siegenthaler. Durch dieses wirre, bösartige, fatale Interview vor der Muttenzerkurve, hast Du den Weg für Wuschu freigemacht ;)